Musik der Hoffnung

Aeham Ahmad gibt Gesprächskonzert in Arnsberg

Soest/Arnsberg. Sein Bild ist um die Welt gegangen: Inmitten von Krieg, Chaos und Zerstörung sitzt Aeham Ahmad an seinem Klavier und spielt. Der palästinensisch-syrische Pianist hat durch seine öffentlichen Auftritte im Flüchtlingslager Jarmuk während des Bürgerkriegs in Syrien internationale Bekanntheit erreicht.

Inzwischen lebt Ahmad als Flüchtling in Deutschland. Am Dienstag, 19. September, gibt er im Alten Rathaus in Arnsberg um 19.30 Uhr ein Gesprächskonzert unter dem Titel "Music for Hope" (Musik der Hoffnung).Der Eintritt zu diesem Konzert, das von der Stadt Arnsberg, der Katholischen Erwachsenen- und Familienbildung sowie der Initiative "Neue Nachbarn Arnsberg" gemeinsam veranstaltet wird, ist frei. Allerdings sind Kartenreservierungen unter 02931/8931143 notwendig.

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