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Evangelisch am Hellweg
Heute ist Dienstag,
15. Mai 2012

Der Superintendent informiert - Dezember 2010

Die Informationen des Superintendenten des Evangelischen Kirchenkreises Soest werden kostenlos an derzeit 311 Personen versandt.

 

Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe. (Mätthäusevangelium 3,2)


Liebe Leserinnen und Leser,

„Kehrt um!“ – Wohin?
In die gute alte Vergangenheit? Das kann´‘s wohl nicht sein!
Der griechische Urtext lässt sich am besten so wiedergeben: „Ändert eure Einstellung, eure Haltung!“

Auch hier wieder die Frage: Änderung woraufhin?
Antwort: auf das „Himmelreich“ hin,
auf eine Welt hin,

  • in der für alle Platz ist,
  • in der niemand hungern muss – während bei uns 50 % der Nahrungsmittel in den Abfall wandern,
  • in der alle sauberes Wasser haben – während wir mit Trinkwasser die Klospülung bedienen,

in der … und da könnte sehr vieles einfallen, wo menschliche und göttliche Gerechtigkeit mit Füßen getreten wird und wir uns damit abfinden, dass es eben so ist, wie es ist.

Manchmal denkt ‚man‘ ja: Jetzt muss ein Umdenken geschehen – wie z.B. nach der Finanzkrise. Aber dann geht alles so weiter wie bisher oder noch schneller, schlimmer …
„Ändert eure Einstellung, eure Haltung!“
Was muss passieren, damit wir ‚Änderung‘ nicht nur als notwendiges Übel begreifen, sondern als Lebensqualität?

  • Wir lassen weiter die Banken machen – das Risiko trägt ja der Bürger.
  • Wir verlängern die Laufzeit der Atomkraftwerke – ein Endlager des Atommülls gibt es nicht.
  • Wir setzen weiter auf Wachstum – und wissen gleichzeitig um den demographischen Abbau.

„Ändert eure Einstellung, eure Haltung!“
Dieser Aufruf ist keine Parole von religiösen Spinnern, sondern notwendiges Programm für das Überleben in unserer Welt.
Es hätte ja ‘was, wenn wir als Christen in unserer Kirche ein Modell solcher ‚Änderung‘ vorleben könnten.

Es grüßt Sie

Ihr Hans König

Inhalt

Nachrichten

  • Kreissynode tagte in Ostönnen
  • Stelle der hauptamtlichen Superintendentin / des hauptamtlichen Superintendenten neu zu besetzen
  • Mit uns (Ehrenamtlichen) hat Kirche eine Zukunft
  • Neues Angebot der Jugendkirche Soest
  • Kürzung bei Öffentlichkeitsreferat und Organisationsbüro
  • Mitgliederversammlung der Diakonie Ruhr-Hellweg tagte in Werl
  • Fachtagung der Frauenhilfe tritt für Opfer ein

Termine

  • Erster Soester Krippenweg
  • Neue Veranstaltungen der Frauenhilfe 2011
  • Pfarrkonferenzen 2011
  • Eröffnung des Jahrs der Taufe am 6.1.2011
  • Neuer Jugendgottesdienst in Soest ab 15.1.2011
  • Neujahrsempfang des Kirchenkreises am 17.1.2011
  • Religiöse Schulwochen im Kirchenkreis Soest 17.1.-4.2.2011
  • Pfarrkonferenz am 19.1.2011
  • Zentraler Tauferinnerungsgottesdienst in Soest am 13.6.2011

Jubiläen

  • 100 Jahre Frauenhilfe Schwefe
  • Eine-Welt-Laden besteht 25 Jahre
  • 20 Jahre Kinderferienprojekt in Lippstadt

Von Personen

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Nachrichten

Weitere Neuigkeiten und Nachrichten aus dem Kirchenkreis finden Sie im Internet unter www.kirchenkreis-soest.de/aktuellenachrichten.html.

Jahr der Taufe eingeläutet

23.11.2010 13:36

Kreissynode tagte in Ostönnen

Soest-Ostönnen – Die Tagung der Synode des Evangelischen Kirchenkreises Soest am 22. November in Soest-Ostönnen stand ganz im Zeichen des bevorstehenden Jahres der Taufe. In einem Gottesdienst in der mittelalterlichen St.-Andreas-Kirche wurden die Synodalen in das Jahresthema 2011 im Kirchenkreis und in ganz Westfalen eingestimmt: mit Interviews über die Bedeutung der eigenen Taufe, der Abfrage von Taufsprüchen, der Inszenierung von Bibelversen, unterbrochen durch experimentelle Klänge, welche Kreiskantor Johann Albrecht Michael auf der ältesten Orgel der Welt zauberte, bis zur Vorstellung von Wassersymbolik zur Tauferinnerung. Landeskirchenrätin Dr. Johanna Will-Armstrong informierte im Anschluss an den Gottesdienst über die Ziele, Vorhaben und Angebote der Landeskirche im „Jahr der Taufe“.
So geistig gestärkt zogen die rund hundert Synodalen und Gäste im Anschluss an den Gottesdienst in die Hellweghalle um. Die Synodaltagung startete mit Grußworten der Landeskirche, die Oberkirchenrat Dr. Arne Kupke überbrachte, und von Superintendentin Ulrike Menzel aus dem Partnerkirchenkreis Cottbus, die Pfarrer Volker Neuhoff verlas.

Im seinem Bericht stellte Superintendent Hans König nüchtern notwendige Abschiede von kirchlichen Selbstverständlichkeiten fest und leitete daraus Aufgaben für die Kirche heute ab. U.a. mahnte er eine Auseinandersetzung über die grundlegenden Ziele der Kirche an. Er benannte die positiven Entwicklungen im Bereich der inneren und äußeren Kommunikation des Kirchenkreises, etwa die Einführung eines Berichtswesens. Als anstehende Aufgaben benannte er den Abschluss der Kirchenkreiskonzeption, die Anpassung des Modells der Jugendkirche Hellweg/Lippstadt und den Aufbau der kreiskirchlichen Kircheninformationsstelle an der Soester Wiesenkirche. Zum Schluss ermutigte der Superintendent die Synodalen, bei den zurückgehenden finanziellen Mitteln nicht die gleichermaßen notwendigen gemeindlichen und kreiskirchlichen Aufgaben gegeneinander auszuspielen: „Bewahren Sie sich den Blick für das Ganze und die Größe unserer Kirche“.

Pfarrer Dr. Johannes Majoros-Danowski stellte die Jahresberichte der Kirchengemeinden und den kreiskirchlichen Gremien vor. Neben der aktuellen Entwicklung von Konzeptionen für den Kirchenkreis wie für die einzelnen Gemeinden beschäftigen sich die Ausschüsse und Fachbereiche zur Zeit mit der Gestaltung des Jahrs der Taufe 2011. Auch die zurückgehenden Kirchensteuermittel machen sich an vielen Punkten bemerkbar. Verwaltungsleiter Bernd Göbert stellte die Gründe und Umstände der vorgeschlagenen Übernahme der Trägerschaft des Stift-Cappel-Berufskollegs gemeinsam mit dem St. Johannesstift Paderborn vor. Diese ermöglicht u.a. die Erweiterung um den Ausbildungsgang Höhere Berufsfachschule zur Erlangung der Fachhochschulreife. Dem stimmten die Synodalen nach längerer Diskussion zu – ebenso dem Haushalt, der geprägt ist von übergangsweise höheren Kirchensteuereinnahmen.

Da zwischen dem Amtsantritt der oder des im kommenden Jahr neu zu wählenden Superintendentin bzw. Superintendenten und dem Ende seiner Amtsperiode eine Lücke von einigen Monaten klafft, stellte sich Superintendent Hans König für diesen Zeitraum erneut zur Wahl. Die Synode stimmte dieser Fortsetzung zu und beschloss den vom Nominierungsausschuss vorbereiteten Ausschreibungstext zur Neubesetzung. Dieser findet sich im Internet unter www.kirchenkreis-soest.de. In weiteren Wahlen wurde u.a. Pfarrer Christian Casdorff zum neuen Kulturbeauftragten des Kirchenkreises bestimmt. Die Partnerschaftsbeauftragung ist ab jetzt auf mehrere Personen verteilt: Beauftragte für die Partnerschaft mit Cottbus sind nunmehr Hans-Peter Luimes und Pfarrer Volker Neuhoff. Beauftragte für Visby sind Pfarrer Dietrich Woesthoff, Kirchenmusikdirektorin Christa Kirschbaum und Friedrich Kasten.

Superintendent/in gesucht

17.11.2010 13:51

Stelle der hauptamtlichen Superintendentin / des hauptamtlichen Superintendenten neu zu besetzen

Im Evangelischen Kirchenkreis Soest ist die Stelle der hauptamtlichen Superintendentin / des hauptamtlichen Superintendenten zum 1. September 2011 neu zu besetzen.

Wer wir sind

  • Der Kirchenkreis Soest ist im Wesentlichen deckungsgleich mit dem Gebiet des kommunalen Kreises Soest. Zu ihm gehören ca. 70.000 evangelische Gemeindeglieder. Er verbindet eine ländliche Struktur mit städtischen Mittelzentren (Lippstadt, Soest, Werl).
  • Der evangelische Bevölkerungsanteil beträgt insgesamt knapp 30%, wobei das Verhältnis lokal sehr unter-schiedlich ist: Die Dörfer der Soester Börde sind überwiegend evangelisch geprägt, viele andere Gemeinden sind dagegen in einer Diasporasituation. In der Stadt Soest sind evgl. und kath. Christen zahlenmäßig gleich stark, in Lippstadt und im Umland der Stadt gehören 20% der Bewohner der evangelischen Kirche an. Die Gemeinden sind überwiegend lutherisch geprägt. In Lippstadt und Soest gibt es jeweils eine reformierte Gemeinde.
  • Der Kirchenkreis Soest umfasst 23 Kirchengemeinden mit 29 Pfarrstellen, die zum Teil in eingeschränktem Dienstumfang wahrgenommen werden, sowie 2 Kreispfarrstellen und kreiskirchliche Referate und 6 refinan-zierte Schulpfarrstellen.
  • Es gibt kleine Gemeinden mit z.T. unter 1000 Gemeindegliedern und große mit bis zu 13.000 Gemeinde-gliedern. In den letzten Jahren sind unter den kleineren Gemeinden einige pfarramtliche Verbindungen geschlossen worden.
  • Das äußere Erscheinungsbild des Kirchenkreises zeigt einen außergewöhnlich hohen Bestand an kirchlichen Baudenkmälern. Es spiegelt die traditionelle Prägung der Region.

Was wir bieten:
Die Leitungsstruktur des Kirchenkreises ist in den vergangenen Jahren optimiert worden.

  • Der Kirchenkreis hat Fachbereiche eingerichtet für die Tageseinrichtungen für Kinder, die Jugendarbeit und die Erwachsenen¬bildung.
  • Die Synode hat eine tragfähige Finanzsatzung für die Aufteilung der Haushaltsmittel geschaffen.
  • Die Ausschüsse der Synode arbeiten unter der Leitung des KSV abgestimmt zusammen.
  • Die Verwaltung erledigt ihre Aufgaben zuverlässig.
  • Der Zusammenhalt unter den Pfarrern und Pfarrerinnen sowie der Austausch der Person im Leitungsamt des Kirchenkreises werden durch eine jährliche Klausurtagung und durch regionale Pfarrkonferenzen gefördert. Eine Feed-back-Kultur und kollegiale Beratung sind im Aufbau.
  • Eine Kirchenkreiskonzeption ist erarbeitet und wird derzeit diskutiert.
  • Mit dem Kirchenkreis Arnsberg bildet der Kirchenkreis Soest einen Gestaltungsraum. Dazu gehört die gemein-same Verwaltung mit Sitz in Soest, die gemeinsame Diakonie Ruhr-Hellweg und die Zusammenarbeit in vielen einzelnen Bereichen.
  • Der Kirchenkreis Soest pflegt Partnerschaften zum Kirchenkreis Grand Nord in Kamerun, zum Kirchenkreis Cottbus und zum Bistum Visby auf Gotland/Schweden.

Wen wir suchen
Wir wünschen uns eine Superintendentin / einen Superintendenten die / der

  • die Fragen des Kirchenkreises mit theologischer Kompetenz angeht
  • das Leitungsamt kommunikativ, teamfähig und verlässlich ausübt
  • mit dem Kreissynodalvorstand die Aufgabe der Personalplanung und -entwicklung wahrnimmt
  • die unterschiedlichen Profile der Gemeinden respektiert und sie in ihren Bemühungen, dem missionari¬schen und diakonischen Auftrag der Kirche gerecht zu werden, unterstützt
  • die Belange des Kirchenkreises und der Gemeinden auf landeskirchlicher Ebene vertritt
  • die Anliegen der evangelischen Kirche in der Öffentlichkeit überzeugend darstellt
  • einen Blick hat für die Anliegen der funktionalen Dienste
  • die Pfarrerinnen und Pfarrer sowie die Mitarbeitenden des Kirchenkreises seelsorglich begleitet, ihnen geist-liche Impulse gibt und das kollegiale Miteinander fördert
  • die ökumenischen Kontakte vor Ort wie auch zu den Partnergemeinden in Kamerun, Cottbus und Visby pflegt und ausbaut und
  • die Zusammenarbeit im Gestaltungsraum Soest / Arnsberg weiter entwickelt.

Nähere Auskünfte erteilen der Vorsitzende und der stellv. Vorsitzende des Nominierungsausschusses Pfarrer Christoph Peters, Tel. 02941 12362, E-mail c.peters(at)evkirchelippstadt.de, Pfarrer Bernd-Heiner Röger, Tel. 02921 16679, E-mail roeger(at)petri-pauli.de.

Ihre Bewerbung richten Sie bitte bis zum 8. Januar 2011 an den Vorsitzenden des Nominierungsausschusses, Kreiskirchenamt Soest, Puppenstraße 3-5, 59494 Soest.

Herbstabend

25.11.2010 12:43
Von: Herbert Beller

Mit uns (Ehrenamtlichen) hat Kirche eine Zukunft

Pfarrer Volkert Bahrenberg, Anita Goy und Pfarrer Dietrich Woesthoff begrüßten viele Ehrenamtliche (Foto: Herbert Beller)

Bad Sassendorf – Mit diesem schönen Motto hatte die Erwachsenenbildung des Evangelischen Kirchenkreises Soest zu dem diesjährigen Treffen der Ehrenamtlichen in das Mehrgenerationenhaus nach Bad Sassendorf eingeladen. Und aus dem großen Kreis der vielen Frauen und Männer, die sich über das ganze Jahr unentgeltlich engagieren, waren sehr viele der freundlichen Einladung gefolgt. Nach der Begrüßung durch Frau Anita Goy und der Andacht von Pfarrer Dietrich Woesthoff, der in Vertretung des verhinderten Superintendent Hans König zu den Gästen sprach, wurde die Seele in den Mittelpunkt gestellt.

Etwas entgegen der nun schon 10-jährigen Tradition, sollte sie jedoch an diesem Abend nicht nur „baumeln“ sondern auch noch hören. Denn Volkert Bahrenberg als der besondere Gast des Abends wollte die Musik im Leben finden und sie mit der Seele hören lassen. Als Pfarrer und begeisterter Musiker nahm er den vollen Saal mit auf eine abwechslungsreiche Reise. Die Ehezwistigkeiten wegen einer Waschmaschine, die angeregte Gesprächsrunde mit den Tischnachbarn, die altbekannten Weisen auf Zuruf am Klavier, die nachdenkliche Minute und der Tinnitus des Cousin beschreiben nur unvollständig die Bandbreite des Bahrenberg-Programms des Abends. In allem jedoch fand sich der Faden der leisen Signale, die die Seele über das Ohr auch ohne massiven Reizeinsatz erreicht, wenn man denn sie lässt. Und Bahrenberg wollte sie lassen. Köstlich beschrieb er den Kampf um die Abmeldung seines Fernsehgerätes und eindrucksvoll stellte er die vielen Bereicherungen seines Lebens und seiner Seele ohne die vielen grellen Bilder dieses Mediums dar.
 Die Unterbrechung des Programms ließen die vielen Gäste nur wegen einer schmackhaften Zwischenmahlzeit zu. Nach der Stärkung und dem Plausch untereinander war man wieder ganz Ohr und sang zu bekannten Evergreens von damals und erlebte Volkert Bahrenberg beim Boogie-Woogie.

Mit diesem wiederum gänzlich anders gestalteten Programm unterstrich das Evangelische Erwachsenenbildungswerk die besondere Wertschätzung und den großen Dank an seinen „Ehrenamtlichen-Schatz“.

Teens in Motion

15.12.2010 11:45

Neues Angebot der Jugendkirche Soest

"Teens In Motion" oder kurz TIM heißt ein neues Angebot der Jugendkirche Soest. Jeden Freitag, außer wenn schulfrei ist, können Teens im Alter von 13 – 15 Jahren gemeinsam mit ihren Freunden ins Wochenende starten - und zwar in Neuengeseke, Soest und Welver parallel. Ab 19 Uhr ist Gelegenheit, um Freunde zu treffen und neue Leute kennenzulernen, zu quatschen, chillen, das Wochenende einzuläuten, für Spiele, Aktionen, Kreatives, zum Singen, Beten, über Themen Nachdenken. Treffpunkt sind die Jugendkirche Soest, Am Wiesenkirchhof 12, und die Gemeindehäuser in Neuengeseke und Welver. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Einschränkungen bei Öffentlichkeitsreferat und Organisationsbüro

15.12.2010 13:11

Einschränkungen bei Öffentlichkeitsreferat und Organisationsbüro

Öffentlichkeitsreferat und Organisationsbüro werden von Dr. Johannes Majoros-Danowski als Pfarrer im Entsendungsdienst ausgeübt. Mit dem Jahreswechsel steht nun eine Veränderung ins Haus. Da die im Zuge der Übernahme des Organisationsbüros erfolgte befristete Aufstockung seines Dienstumfangs auf 100 Prozent zum 1.1. 2011 wieder auf 75 Prozent fällt, können beide Aufgaben nur noch in entsprechend geringerem Umfang versehen werden. Für das Organisationsbüro bedeutet dies einen Rückgang von 50 auf dann ca. 38 Prozent einer vollen Stelle, für die Öffentlichkeitsarbeit eine erneute Kürzung von zuvor 75 auf 50 in 2010 auf 38 Prozent ab Jahresanfang.

Da nach einem möglichen Weggang von Pfr. Dr. Majoros-Danowski keine neuen PfarrerInnen im Entsendungsdienst oder mit Beschäftigungsauftrag mehr zur Verfügung stehen, die diese Aufgaben übernehmen würden, muss nach einer grundsätzlichen Lösung für die weitere Arbeit gesucht werden. Angemessen und sinnvoll wäre die Anstellung z.B. eines Journalisten bzw. einer Journalistin oder die Einrichtung einer (halben) kreiskirchlichen Pfarrstelle - ein entsprechender Beschluss der Kreissynode ist jedoch aufgrund der zurückgehenden Finanzmittel unwahrscheinlich.

Dies bedeutet u.a.:

  • Der Newsletter "Der Superintendent informiert" wird ab sofort in kürzerer Form erscheinen. U.a. entfällt der monatliche Pressespiegel.
  • Der Jahreskalender des Kirchenkreises wird für 2011 nicht mehr erstellt.
  • Das Internetangebot des Kirchenkreises wird vereinfacht. Es werden keine neuen Internetprojekte mehr gestartet.
  • Für die vom Öffentlichkeitsreferenten betreuten Internetseiten der Kirchengemeinden und evangelischen Einrichtungen muss mittelfristig eine Lösung gefunden werden. Es bietet sich der neue "Homepagebaukasten" der Landeskirche an, der Mitte 2011 nutzbar sein soll.
  • Die wieder für 2012 geplante Nacht der offenen Kirchen wird nicht mehr vom Öffentlichkeitsreferenten, sondern von einer speziell hierfür beauftragten Person koordiniert.
  • Mittelfristig müssen die Presse- und Internetarbeit des Kirchenkreises vermutlich wieder - wie bis 2002 - ehrenamtlich wahrgenommen werden.
  • Der Öffentlichkeitsreferent regt die Bildung eines begleitenden Arbeitskreises Öffentlichkeitsarbeit an.

Gut aufgestellt für die Zukunft

01.12.2010 12:46
Von: Ulrike Flaspöhler

Mitgliederversammlung der Diakonie Ruhr-Hellweg tagte in Werl

Pfarrer Christian Bald (links), Vorsitzender der Mitgliederversammlung der Diakonie Ruhr-Hellweg, freut sich mit dem Vorstand Steffen Baumann über die Wahl von Irene Bauer-Jungmann zur stellvertretenden Vorsitzenden. (Foto: Ulrike Flaspöhler)

Werl – „Lasst uns den Weg der Gerechtigkeit gehen“, forderte Christian Bald als Vorsitzender der Mitgliederversammlung des Diakonie Ruhr-Hellweg e.V. die Delegierten in seiner Andacht auf. Aus den vier Kirchenkreisen Arnsberg, Hamm, Soest und Unna kamen 44 Vertreter aus 65 Kirchengemeinden als oberstes Beschlussorgan des evangelischen Wohlfahrtverbandes am 24. November im Werler Gemeindehaus zusammen.

Diakonie-Chef Steffen Baumann legte dort einen umfassenden Rechenschaftsbericht vor. Seit nunmehr fast einem Jahr leitet Steffen Baumann als geschäftsführender Vorstand die Geschicke der Diakonie Ruhr-Hellweg. Ein Jahr, in dem der neue Vorstand mit „kühlem Kopf und heißem Herz“ viel für die Diakonie Ruhr-Hellweg erreicht hat, wie ihm der Verwaltungsratsvorsitzende Rüdiger Schuch, Superintendent aus Hamm, bescheinigte. Auch die Mitglieder zeigten sich mit der geleisteten Arbeit zufrieden. Einstimmig entlasteten sie ihren Vorstand und den Verwaltungsrat.

Baumann übernimmt Verantwortung in einer für Wohlfahrtsverbände schwierigen Phase. Durch die Finanznot der öffentlichen Haushalte werden wichtige Refinanzierungen und Zuschüsse gekürzt, während der Bedarf an diakonischer Arbeit durch den demografischen Wandel aber auch durch die zunehmende Kluft zwischen Arm und Reich steigt. Dieses Dilemma erfordert Kreativität bei der Entwicklung neuer, bedarfsgerechter Angebote und deren Finanzierbarkeit. „Dank des reichhaltigen Erfahrungsschatzes und der Innovationsfreude unserer Mitarbeitenden können wir passgenaue Angebote für die sich verändernden sozialen Nöte entwickeln“, erläutert Baumann das Erfolgsrezept der Diakonie. Als ehemaliger Unternehmensberater bringt er umfassendes wirtschaftliches Know-how mit. Den wichtigsten Schlüssel für die Zukunftsfähigkeit sieht Baumann allerdings in der Personalentwicklung: „Unsere Mitarbeiterschaft ist unsere bedeutendste Ressource. Deshalb ist es wichtig für uns, für qualifizierte Fachkräfte attraktiv zu sein.“

Auch die neue Organisationsstruktur trägt zur Neuausrichtung bei. Zukünftig stellt die Diakonie in den sechs Fachbereichen „Beratung und Therapie“, „Kinder, Jugend und Familie“, „Arbeit und Bildung“, „Selbstbestimmtes Leben“, „Reise und Erholung“ sowie „Pflege“ die Schwerpunkte ihrer Arbeit dar.
Mit ihrem Vortrag zur „Vernetzung früher Hilfen für junge Familien“ machte Annette Drebusch, Leiterin der Beratungsstellen für Schwangerschaftskonflikte und Familienplanung, deutlich, wie Vernetzung in der Praxis zum Wohle der Ratsuchenden umgesetzt wird. Im Café für junge Mütter, bei der Aufsuchenden Elternhilfe oder bei den Schulungen für Multiplikatoren sichert die enge Zusammenarbeit mit anderen Arbeitsbereichen ein optimales Hilfeangebot.
Mit der Wahl von Irene Bauer-Jungmann zur neuen stellvertretenden Vorsitzenden endete die Mitgliederversammlung. Sie löst ihren Vorgänger, Pfarrer Roland Lichterfeld, ab, der in den Ruhestand ging.

Armut verschärft Menschenhandel

16.11.2010 11:18
Von: Manuela Schunk

Fachtagung der Frauenhilfe tritt für Opfer ein

Soest. Immer häufiger sind Opfer von Menschenhandel Frauen aus Bulgarien und Rumänien und gehören dort Minderheitengruppen an. Die Anzahl sei drastisch gestiegen, stellen die deutschen Beratungsstellen für Opfer von Menschenhandel fest. Die Beratungsstellen in Deutschland unterstützen zunehmend Romafrauen. Sie sind z. T. Analphabetinnen, verfügen kaum über Schulbildung und stammen meistens aus den ärmsten sozialen Schichten ihres Landes. Ihre Situation ist besonders schwer, da sie in extremer Armut leben und daher leicht Opfer von Menschenhandel werden. Die Praxis der Fachberatungsstellen für Opfer von Menschenhandel in Deutschland zeige zum einen, dass Migrantinnen, die aufgrund von eklatanter Armut und Perspektivlosigkeit in den Herkunftsländern nach Deutschland kommen, in allen Phasen des Migrationsprozesses gefährdet seien, als Opfer des Frauenhandels zur Prostitution gezwungen zu werden. Zum anderen werde der Menschenhandel zur Ausbeutung der Arbeitskraft, zur Zwangsbettelei, zur Adoption und zum Organhandel zunehmend als Problem wahrgenommen.

„Gemeinsam gegen Menschenhandel – Menschenhandel mit Minderheiten aus Bulgarien und Rumänien“ lautete der Titel der Internationalen Fachtagung vom 10. bis 11. November 2010 in der Tagungsstätte Soest. Als Schwerpunktthema der fünften internationalen Fachtagung in Soest zum Thema Menschenhandel wurde von den Veranstaltern der Zusammenhang zwischen Menschenhandel und die Situation der Minderheiten in Bulgarien und Rumänien gewählt. Fast 50 Fachleute kamen zum Austausch nach Soest. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von sechs spezialisierten Beratungsstellen in Deutschland, beteiligte deutsche Behörden - wie z.B. Bundeskriminalamt, Polizei, Ausländerbehörden und Gesundheitsämter - sowie interessierte Fachleute aus Deutschland tauschten sich aus und informierten sich bei den internationalen Gästen aus Belgien, Bulgarien, Moldawien, Rumänien, der Ukraine und Ungarn. Sie verabschiedeten zum Abschluss eine gemeinsame Erklärung, in denen sie unter anderem den Zugang von Opfern von Menschenhandel zu psychosozialer Betreuung, Therapie und Sprachkursen fordern. Die finanzielle und personelle Absicherung der Arbeit der spezialisierten Beratungsstellen für Opfer von Menschenhandel inklusive geplanter Kampagnen und angemessene Ressourcen für polizeiliche Ermittlungs- und Vernetzungsarbeit sei bundesweit einzufordern. Für von Menschenhandel betroffene Frauen wird ein sicherer Aufenthalts-Status für zunächst drei Monate und die Option eines gesicherten Aufenthalts in Deutschland für notwendig gehalten. Weiterhin fordern sie bundesweit die konsequente Anwendung der strafrechtlichen Möglichkeiten zum Schutz der von Menschenhandel betroffenen Frauen vor sexueller Gewalt sowie effektive Entschädigungsmechanismen für Opfer des Menschenhandels. Sie fordern die Bundesregierung auf, sich europaweit für eine EU-Politik einzusetzen, die den Schutz der Opfer stärkt und eine bundeseinheitliche Erlaubnispflicht für Prostitutionsstätten in Deutschland einzuführen. Europaweit sprechen sich die Fachleute aus den ver-schiedenen Ländern dafür aus, den Richtlinienvorschlag der Europäischen Kommission zum Menschenhandel mit klaren und verbindlichen Regelungen zum Schutz der Opfer unabhängig von ihrer Aussagebereitschaft anzunehmen. Des Weiteren sehen sie in einer europäischen Integrationspolitik, die Minderheiten eines Landes gleiche Rechte und soziale Teilhabe zusichert und damit u. a. die Forderung nach einem besseren Zugang zur Schulbildung für Minderheiten in Bulgarien und Rumänien umsetzt, als dringend erforderlich an. Eine gezielte Armutsbekämpfung in osteuropäischen Ländern, u. a. in Bulgarien und Rumänien, sei ein wesentlicher Schritt, um Perspektiven für Menschen in ihren Heimatländern zu schaffen. Die europäischen Kirchen werden von den Tagungsteilnehmenden aufgefordert, sich intensiver mit der Thematik auseinanderzusetzen sowie Fachberatungsstellen zur Prävention von Menschenhandel und für Opfer von Menschenhandel einzurichten.

Die Veranstaltung wurde verantwortet von der Churches Commission for Migrants in Europe (CCME), der Evangelischen Frauenhilfe in Westfalen e.V. und ihrer Frauenberatungsstelle Nadeschda, vom „Diakonischen Werk Rheinland, Westfalen und Lippe“, der Evangelischen Kirche von Westfalen, ihrem „Amt für Mission, Ökumene und kirchliche Weltverantwortung der EKvW“ (MÖWe) und ihrem „Arbeitskreis gegen Kinderprostitution und Menschenhandel“.

Weitere Newsletter

Weitere Online-Medien des Kirchenkreises:

Informationen aus einzelnen Kirchengemeinden bieten die Newsletter der Kirchengemeinden

In folgenden Kirchengemeinden stehen Gemeindebriefe zum Download zur Verfügung:

Weitere Newsletter und Online-Dienste bieten vielfältige Informationen über den Kirchenkreis hinaus.

Termine

Weitere Terminankündigungen sowie das Kursprogramm der Erwachsenenbildung, der Kindergartenarbeit und des Schulreferats finden Sie im Internet unter www.kirchenkreis-soest.de/veranstaltungen.html.

Weihnachten – eine Spurensuche

08.12.2010 13:03
Von: Herbert Beller

Erster Soester Krippenweg

Auf seinem Krippenweg vermittelt Joseph Kleine interessante und überraschende Einblicke. (Foto: Herbert Beller)

Soest – Die Ankündigung machte es deutlich. Der erste Soester Krippenweg soll ein Weg wie kein anderer sein. Und er will somit nicht mit den vielen Krippenwegen in anderen Städten zur Weihnachtszeit vergleichbar sein. Um diesem Anspruch zu genügen, stellt Joseph Kleine vom ökumenischen Netzwerk der Kirchenführerinnen und Kirchenführer aus den Soester Kirchen weihnachtliche Kostbarkeiten vor. Viele von ihnen sind das ganze Jahr zu sehen; einige, wie die Krippe im Dom oder im Marienkrankenhaus, zeigen den Weg nach Bethlehem nur zur Weihnachtszeit. Auf die Spurensuche nach diesen Kostbarkeiten begibt sich Joseph Kleine auf acht Gängen bis zum 9. Januar. Abseits von der geschäftsmäßig hektischen Seite der Weihnachtszeit sind es die leisen, manchmal versteckten Symbole und Darstellungen, die er aufzeigt und erläutert auf seinem besonderen Weg nach Bethlehem zwischen Weihnachten und Weihnachten.

Eine Station des ersten Weges war die Soester Pauli-Kirche. Aus dem dortigen fünfteiligen Altarbild aus der Schule des Conrad von Soest war es die Darstellung des Kindes auf dem Mutterschoß bei der Anbetung durch die Weisen, auf die Kleine seine Gäste aufmerksam machte. Abweichend von vielen anderen Darstellungen lässt sich hier eine besonders vertrauensvolle Offenheit des Kindes und somit Wertschätzung für alle Menschen erkennen. Diese schöne Darstellung zu dem weihnachtlichen Neuanfang in der Krippe erhält in der Pauli-Kirche mit dem neuen Kolumbarium besonderen Gehalt. Denn von der Krippe bis zum Kreuz beschreibt Matthäus in dem Wort „Ich bin bei Euch alle Tage bis ans Ende der Welt“ eine beruhigende Fürsorge. Diese Fürsorge und andere Spuren wird Joseph Kleine auf den weiteren Wegen zu den Kostbarkeiten an vielen Orten nicht nur unter dem Dach der Krippen aufzeigen.

Weitere Termine:

  • Samstag, 18. Dezember, 14.00 Uhr: St. Maria zur Wiese, Marienkrankenhaus, St. Maria zur Höhe →  Engel: Die Botschaft →  Hirten: Das Zeichen
  • Sonntag, 19. Dezember, 14.00 Uhr: St. Patroklidom, St. Petrikirche, St. Paulikirche →  Engel →   Hirten - Kind →  Wir gehen nicht verloren
  • Donnerstag. 23. Dezember, 14.00 Uhr: Marienkrankenhaus, St. Maria zur Höhe, St. Patroklidom, St. Paulikirche → „Stille Nacht, heilige Nacht“ →  Maria, Josef, Kind → „Um diese Zeit des Advent“
  • Samstag, 1. Januar, 14.00 Uhr: St. Maria zur Wiese, Marienkrankenhaus, St. Maria zur Höhe, St. Paulikirche →  Krippe danach: Aufräumen
  • Sonntag, 2. Januar, 14.00 Uhr: Marienkrankenhaus, St. Patroklidom, St. Petrikirche, St. Paulikirche, → Immer Weihnachten
  • Donnerstag, 6. Januar, 14.00 Uhr: St. Maria zur Wiese, Marienkrankenhaus, St. Patroklidom, St. Paulikirche → Dreikönige
  • Sonntag, 9. Januar, 15.00 Uhr: Heilig-Kreuz-Kirche → Zwischen Weihnacht und Weihnacht

Jahresprogramm

15.12.2010 12:25

Neue Veranstaltungen der Frauenhilfe 2011

Der Bezirksverband Soest der Evangelischen Frauenhilfe hat sein neues Jahresprogramm für 2011 vorgelegt:

  • 18. Januar, 14.45 Uhr, Landesverband Weltgebetstagsvorbereitung mit Frau Pfarrerin Jochum „Wie viele Brote habt ihr? - Chile“.
  • 21. Februar, 14.45 Uhr, Landesverband „Ein Nachmittag zum Wohlfühlen“ nach Psalm 34, mit Pfarrerin Belthle-Drury.
  • 14. März, 14.45 Uhr, Landesverband, Landfrauennachmittag „Islam – Was wir darüber wissen müssen“, mit Pfarrerin Reiche.
  • 28.-31. März, Jahresthementagung in Bad Driburg
    11. April, Besuch der Blindenschule in Soest mit anschließendem Kaffeetrinken.
  • 9. Mai, 14.45 Uhr, Landesverband, Die Frau im Märchen – Orientierungshilfe für Frauen von heute? Referentin: Frau Sundermeier.
  • Juni: Infofahrt.
  • 20. September: Bezirksverbandsfest.
  • 10. Oktober, 14.45 Uhr, Landesverband, Bericht über Kamerun mit Pfarrer Grüber.
  • 14. November, 14.45 Uhr, Landesverband, Mitgliederversammlung
    Weitere Informationen gibt es beim Bezirksvorstand Soest der Evangelischen Frauenhilfe im Kirchenkreis Soest, Heidemarie Deimann, Märkische Str. 8, Tel. 02921 60347, E-Mail heidedeimann(at)web.de und im Internet unter www.frauenhilfe-kirchenkreis-soest.de.

Pfarrkonferenzen 2011

16.12.2010 12:18

Pfarrkonferenzen 2011

Die Termine einiger Pfarrkonferenzen 2011 stehen bereits fest. Der vollständige Plan folgt Anfang des Jahres.

  • 19. Januar, 9-12 Uhr, Soest, Siegmund-Schultze-Haus, "Evangelische Seelsorge und der Bundeswehreinsatz in Afghanistan", Referent Pfr. Ulrich Höltershinken.
  • 9. März, 9-12 Uhr, "Zeichen im Gottesdienst", Referentin Pfrin. Sabine Zorn.
  • 11.-13. April, 9-12 Uhr, Regionale Pfarrkonferenzen Ost/Mitte/West.
  • 15. Juni, 9-12 Uhr, Ökumenische Pfarrkonferenz, "Nach dem Tode Gottes von Gott reden", Referent Ralf Stolina.
  • 19.-20. September, Meinerzhagen, Haus Nordhelle, Pfarrklausur.

Gottesgeschenk

14.12.2010 12:32

Eröffnung des Jahrs der Taufe am 6.1.2011

Am 6. Januar wird das Jahr der Taufe der westfälischen, rheinischen und lippischen Landeskirche in Meinerzhagen eröffnet. Neben Präses Alfred Buß ist auch der neue EKD-Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider und frühere Präses der rheinischen Kirche dabei und hält die Predigt. Der Gottesdienst beginnt um 16.30 Uhr in der Jesus-Christus-Kirche in Meinerzhagen, Kirchstraße 14.

Ebenfalls am 6. Januar wird in um 19 Uhr in der Marienkirche in Lippstadt das Jahr der Taufe in der Kirchengemeinde Lippstadt eröffnet. Anschließend wird das Jahresprogramm vorgestellt.

Das Jahr der Taufe steht unter dem Motto "Gottesgeschenk": "Menschen sollen neugierig gemacht werden auf das Gottesgeschenk, das die Taufe bedeutet, Familien sollen ermutigt werden, ihre Kinder taufen zu lassen. Gerade Alleinerziehende, die ihre Kinder oft nicht taufen lassen, weil sie kein Geld für eine Tauffeier haben, wollen wir in den Blick nehmen"  Am 6. Januar wird neben Epiphanias und dem Dreikönigsfest in der othodoxen Tradition auch die Taufe Jesu gefeiert.

Celebration

16.12.2010 09:50

Neuer Jugendgottesdienst in Soest ab 15.1.2011

Die Jugendkirche Soest startet im Januar den neuen Jugendgottesdienst "Celebration", der sich an ältere Jugendliche richtet. Der Gottesdienst findet an jedem 3. Samstag im Monat um 19 Uhr in der Post in der Rathausstraße 8 statt. Am 15. Januar hält Prof. Dr. Harald Schroter-Wittke aus Paderborn die Predigt über die Hochzeit zu Kana (Joh 2).

Abenteuer Sprechen

15.12.2010 11:19

Neujahrsempfang des Kirchenkreises am 17.1.2011

Der Neujahrsempfang des Evangelischen Kirchenkreises Soest für die Schulleitungen und die evangelischen Religionslehrer und -lehrerinnen findet statt am Montag, dem 17. Januar, um 13.00 Uhr im Petrushaus, Petrikirchhof 10, in Soest.

Die menschliche Stimme ist eines der wichtigsten, schönsten und anfälligsten Instrumente, derer sich Lebrer/-innen in ihrer täglichen Arbeit bedienen. Die Freude am Sprechen lässt sich durch den reflektierten Umgang mit der eigenen Stimme noch erhöhen. Die Referentin Cornelia Fisch, Opernsängerin und Gesangslehrerin aus Soest, wird das Abenteuer „Sprechen" besprechen und die Effekte von Stimmlage, Sprechgeschwindigkeit, Artikulation, Modulation etc. bedenken. Der Beginn mit Irnbiss und Sektempfang dient ais kleiner Dank an alle, die sich mit der Organisation und Durchführung des Evangelischen Religionsunterrichts im Kirchenkreis beschäftigen.

Religiöse Schulwochen im Kirchenkreis Soest 17.1.-4.2.2011

16.12.2010 10:16

Religiöse Schulwochen im Kirchenkreis Soest 17.1.-4.2.2011

Wie das Pädagogische Institut in Villigst mitteilt, finden im Evangelischen Kirchenkreis Soest im Januar zwei "Religiöse Schulwochen statt" (RSW). Dazu sind die örtlichen Pfarrerinnen und Pfarrer und Jugendreferentinnen und Jugendreferenten eingeladen. Die erste RSW findet vom 17. bis 21. Januar am Gymnasium Schloss Overhagen in Lippstadt statt, die zweite vom 31. Januar bis zum 4. Februar in der Von-Vincke-Förderschule in Soest.

Kontakt: Pfarrerin Angelika Ludwig und Pfarrerin Britta Möhring, Tel. 02304 7555-0.

Pfarrkonferenz am 19.1.2011

16.12.2010 12:49

Pfarrkonferenz am 19.1.2011

Die nächste Pfarrkonferenz findet zum Thema „Evangelische Seelsorge und der Bundeswehreinsatz in Afghanistan“ am Mittwoch, dem 19. Januar 2011,
von 9.00 bis 12.00 Uhr im Siegmund-Schultze-Haus, Siegmund-Schultze Weg 102, in Soest statt. Referent ist Pfarrer Ulrich Höltershinken, seit 2002 Seelsorger in der Bundeswehr, davor 12 Jahre Gemeindepfarrer in Welver. Von November 2009 bis März 2010 begleitete er den Bundeswehreinsatz in Afghanistan, 2005 den Einsatz im Kosovo.

Jubiläen

Wenn in Ihrer Kirchengemeinde oder einer Ihrer Einrichtungen Jubiläen anstehen, teilen Sie es bitte frühzeitig dem Öffentlichkeitsreferenten mit: Pfr. Dr. Johannes Majoros-Danowski, Tel. 02921 396-145 oder per E-Mail oeffentlichkeitsarbeit(at)kirchenkreis-soest.de.

100 Jahre Frauenhilfe Schwefe

Die Frauenhilfe Schwefe feiert 2011 ihr 100-jähriges Jubiläum mit einem Festgottesdienst am Sonntag, dem 23. Januar, um 10 Uhr in der St.-Severins-Kirche in Schwefe.

Es begann mit einem Dritte-Welt-Basar

25.11.2010 12:54
Von: Wolfgang Kolnsberg

Eine-Welt-Laden besteht 25 Jahre

Der Eine-Welt-Laden 2005

Bad Sassendorf – Wenn der Eine-Welt-Laden im Mehrgenerationenhaus begeht sein 25-jähriges Jubiläum. Der 1975 gegründete Abendkreis der Frauenhilfe veranstaltete am 1. Advent 1985 einen Dritte-Welt-Basar. Es war die Geburtsstunde des Ladens. Vorangegangen waren persönliche Kontakte mit der „Ökumenischen Initiative Eine Welt“ und Seminare in Zusammenarbeit mit dem Sozialamt der Evangelischen Kirche von Westfalen in Villigst.

Die Thematik fand auch im Programm des Abendkreises der Frauenhilfe Berücksichtigung. Die Friedensbewegung mit ihrem „Motto Frieden schaffen ohne Waffen“ und das ökologische Engagement mit dem Stichwort „Atomkraft - nein danke“ gaben weitere Impulse. Im Konziliaren Prozess für „Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung“ wurde dieses Engagement in der Gemeinde verstärkt und gefördert. Der Abendkreis unterstützte diesen Prozess durch viele Aktionen und Initiativen: Basare, Offene Abende, Gemeindefeste mit thematischer Ausrichtung und der Gründung des 3.-Welt-Ladens im Jahre 1985. Die Kirchengemeinde stellte dazu einen Raum im damaligen Jugendheim zur Verfügung.

Bereits im Jahre 1989 wurde der Laden in Eine-Welt-Laden umbenannt, um das Programm und das Ziel dieser Arbeit zu verdeutlichen. Die gruppenübergreifende Thematik des Konziliaren Prozesses fand ihren Niederschlag in Aktionen und Veranstaltungen wie Friedensdekaden, Weltgebetstage, 7-Wochen-Ohne, Anderer Advent u.a.

Nach dem Umbau des Jugendheims zum Gemeindehaus Kirchplatz im Jahr 1996 erhielt der Eine-Welt-Laden einen Verkaufsraum mit entsprechender Ausstattung und separatem Zugang. Durch die Entwicklung im Kurbereich vom Kur- zum Reha-Betrieb und den Wegfall der Postfiliale in der Wasserstraße  ging die Besucherzahl im Laden zurück. Aktionen wie Weltladentag und Faire Woche hatten u.a. zum Ziel, diesen Rückgang aufzufangen.

Mit der Umwandlung des Gemeindehauses Kirchplatz in ein Mehr-Generationen-Haus änderte sich auch intern die Situation des Ladens und es bedarf einer neuen Struktur, die bisher noch nicht gefunden wurde. Das Anliegen der Eine-Welt-Arbeit ist nach 25 Jahren wichtiger denn je. Wer sich auf diesem Wege engagieren möchte, ist  herzlich eingeladen, die Arbeit des jetzigen Teams zu übernehmen und möge sich an Pfarrerin Stefanie Pensing wenden, Tel. 02921 55122. Wochentags besteht während der Cafeteria-Zeiten dienstags, mittwochs und donnerstags 11-14 Uhr Gelegenheit, fair gehandelte Waren – insbesondere auch Weihnachtsartikel – einzukaufen.

Ein Wiedersehen zum 20. Geburtstag

08.12.2010 13:08
Von: Alexander Tschense

20 Jahre Kinderferienprojekt in Lippstadt

Lippstadt – 20 Jahre, 19 Veranstaltungen, 100 Mitarbeitende, 1.000 Kinder, ungezählte Klebestifte... Dies sind nur einige der eindrucksvollen Zahlen, die mit dem Kinderferienprojekt der Evangelischen Kirchengemeinde verbunden werden können. Im nächsten Jahr feiert das Kinderferienprojekt Geburtstag. Seit 20 Jahren lädt es dann Kinder ab sechs Jahren an den ersten drei Tagen der Sommerferien nach Cappel auf das Stiftsgelände ein, um dort zu spielen, zu basteln und Spaß zu haben.

Im Jahr 1991 hat die damalige hauptamtliche Mitarbeiterin der Evangelischen Jugend Lippstadt, Diakonin Dagmar Krok, dieses Projekt erstmals mit dem Thema „Zirkus“ angeboten. Schon damals konnte das Projekt nur stattfinden, weil eine Vielzahl von zumeist jugendlichen Ehrenamtlichen mitarbeiteten. Das Ziel dieser Veranstaltung war nicht nur, Kindern ein Spielfest anzubieten, sondern auch, Jugendlichen einen Raum zu geben, in dem sie Verantwortung übernehmen konnten. So war jedes Kinderferienprojekt vor allem von den Ideen der Ehrenamtlichen geprägt. Aus vielen Teilnehmern wurden im Laufe der Jahre selbst Ehrenamtliche.

Im Jubiläumsjahr wird es nicht nur eine weitere Ausgabe des Kinderferienprojekts geben. Auch eine große Geburtstagsparty mit einem Wiedersehen der Mitarbeitenden ist geplant. Sie soll am 16. Juli 2011 stattfinden. Doch so mancher Name ist auf keiner Liste mehr zu finden. Manche haben geheiratet, einige leben nicht mehr in Lippstadt.

Die Vorbereitungsgruppe dieser Geburtstagsparty sucht daher die Namen und Adressen derer, die in den letzten 20 Jahren mit dabei waren. „Wir hoffen, dass frühere Mitarbeiter sich bei uns melden oder Eltern und Verwandte sich erinnern und uns Tipps geben können!, so Presbyter Alexander Tschense, der das Wiedersehen mit vorbereitet. Erreichbar ist die Gruppe per E-Mail unter der Adresse KiFePro@EvKircheLippstadt.de. Auch das Gemeindebüro nimmt Hinweise unter der Rufnummer 02941 3043 entgegen.

Von Personen

Rita Bökenbrink aus Soest wurde als 1. Synodalälteste in den Kreissynodalvorstand gewählt. Zu ihrer Vertreterin wurde Martina Kaprolat-Prasuhn aus Soest gewählt.

Pfarrer Uwe Rudnick aus Bad Sassendorf ist neuer Leiter des Fachbereichs Jugend.

Helma Trunschke aus Lippstadt ist neues Mitglied im Fachbereichsausschuss Erwachsenenbildung.

Heinz Drucks von der Flüchtlingsberatung der Diakonie Ruhr-Hellweg und Michael König von der Sozialberatungsstelle des Perthes-Werks sind neue Mitglieder im Ausschuss für Mission, Ökumene und kirchliche Weltveranwortung (MÖWe).

Pfarrer Christian Casdorff ist neuer Kulturbeauftragter des Kirchenkreises.

Die Partnerschaftsbeauftragung wurde durch die Kreissynode auf mehrere Personen verteilt: Beauftragte für die Partnerschaft mit Cottbus sind nunmehr Hans-Peter Luimes und Pfarrer Volker Neuhoff. Beauftragte für die Partnerschaft mit Visby sind Pfarrer Dietrich Woesthoff, Kirchenmusikdirektorin Christa Kirschbaum und Friedrich Kasten.

Am 23. Januar wird Pfarrerin Margot Bell um 11.00 Uhr in der Johanneskirche in Lippstadt, Bunsenstraße 11, in ihr Amt als Regionalpfarrerin für Mission, Ökumene und kirchliche Weltverantwortung (MÖWe) eingeführt.

Wir wünschen dazu Gottes Segen!

Hinweis Datenschutz: An dieser Stelle werden regelmäßig Dienst- und Ehejubiläen sowie runde Geburtstage von Pfarrerinnen und Pfarrern veröffentlicht. Falls Sie eine Veröffentlichung nicht wünschen, teilen Sie es bitte dem Öffentlichkeitsreferat mit.

Medientipps

Weitere Medientipps finden Sie im Internet unter www.kirchenkreis-soest.de/medientipps.html. Das Schulreferat stellt unter www.kirchenkreis-soest.de/neuemedien.html Neuanschaffungen des Medienbestandes des Kirchenkreises innerhalb der Mediothek des Evangelischen Gymnasiums Lippstadt vor.

Straffreier Advent

14.12.2010 15:27

Weihnachtsliederbuch ohne Copyright

Die Nutzung von Noten und Liedtexten für gottesdienstliche Veranstaltungen der Kirche sind zwar durch einen Vertrag der EKD mit der VG Musikedition gedeckt, nicht jedoch für sonstige Veranstaltungen, z.B. eine Adventsfeier im Kindergarten.

Eine Initiative hat deshalb jetzt ein gemeinfreies Weihnachtsliederbuch im Internet bereit gestellt, das ausschließlich freie, beliebig kopierbare Texte und Notensätze beinhaltet, darunter viele klassische Advents- und Weihnachtslieder. Das Liederbuch steht zum Download als PDF- oder bearbeitbare Word-Datei zur Verfügung. Nicht dabei sind neuere Lieder, da das Copyright erst 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers bzw. der Urheberin erlischt. So wird "Die Nacht ist vorgedrungen" von Jochen Klepper (1903-1942) erst zum Advent 2012 frei nutzbar.

Einen ähnlichen Ansatz verfolgt die Internetseite www.kinder-wollen-singen.de. Hier können Texte und Noten von Kinderliedern herunter geladen werden. Unter www.mutopiaproject.org stehen freie Noten klassischer Musik zur Verfügung.

Kirchen im Wandel

14.12.2010 15:45

Veröffentlichungen zur Umnutzung von Kirchen mit Beispielen aus Soest und Lippstadt

Unter dem Titel "Kirchen im Wandel" und "Modellvorhaben Kirchenumnutzungen" stehen seit diesem Jahr zwei Veröffentlichungen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe bzw. des Landes Nordrhein-Westfalen im Internet zum Download zur Verfügung, die sich mit der Umnutzung bzw. Nutzungserweiterung u.a. von Kirchen beschäftigen. Als Beispiele dienen u.a. das Kolumbarium in der Soester Kirche St. Petri und das Kulturzentrum Jakobikirche in Lippstadt. Pfarrer Christoph Fleischer aus Werl hat die Schrift "Kirchen im Wandel" rezensiert und die Besprechung auf seiner Homepage veröffentlicht.

Taufe und Freiheit

15.12.2010 11:25

Themenheft mit Mini-CD für das Themenjahr 2011

Unter dem Titel "Taufe und Freiheit" hat die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) jetzt zum dritten Mal ein Magazin zu einem Themenjahr der Lutherdekade veröffentlicht. Nach den personenbezogenen Magazinen "Calvin" (2009) und "Melanchthon" (2010) trägt das dritte EKD-Heft für das Themenjahr 2011 den Titel "Taufe und Freiheit". Im Magazin sind zwei Dutzend Texte unterschiedlichster Länge und Art vertreten, die sich auf fantasievolle Weise den Themen Taufe und Freiheit nähern. Daneben gibt es zahlreiche kleine Magazinelemente und grundlegende Texte, die der Frage nachgehen "Was passiert bei der Taufe?" sowie ausführliche Informationen über Tauffeste, die im kommenden Jahr in den Gliedkirchen der EKD angeboten werden. Insofern eignet sich das Magazin sowohl als begleitende Lektüre zu einem Glaubenskurs als auch als Geschenk an Eltern, Paten und Freunde, die an einem kleinen oder großen Tauffest teilnehmen. Die beigelegte Mini-CD enthält eine besondere Fassung des Spirituals "Wade in the water", ein Song von und mit dem Liedermacher Gerhard Schöne und ein reizvolles Stück moderner Chormusik: "Villaros sarialdi" des zeitgenössischen schwedischen Komponisten Thomas Jennefeldt. Das Magazin "Taufe und Freiheit" (DIN A4) mit 68 Seiten, vielen farbigen Fotos, Illustrationen und einer Mini-CD kann kostenlos beim Kirchenamt der EKD, Herrenhäuser Straße 12, 30419 Hannover, E-Mail: jessica.fischer(at)ekd.de bestellt werden.

Kinder und Jugendliche reisen ...

15.12.2010 11:30

Neuer Freizeitkatalog der Jugendkirchen erschienen

Der neue Freizeitkatalog der drei Jugendkirchen Ense&Werl, Lippstadt/Hellweg und Soest ist erschienen. 15 Freizeiten im In- und Ausland für Kinder und Jugendliche und die Fahrt zu Kirchentag in Dresden werden angeboten. Der Katalog liegt in den Jugendkirchen, Gemeindehäusern und im Kreiskirchenamt aus und kann im Internet als PDF-Datei herunter geladen werden.

wechselseitig anerkannt

15.12.2010 14:14

Ökumenische Arbeitshilfe zur Taufe

Vor einigen Jahren verabschiedeten eine große Zahl christlicher Kirchen in Deutschland eine Erklärung zur wechselseitigen Taufanerkennung. Die theologischen Grundlagen und Konsequenzen dokumentiert eine Arbeitshilfe, die vom Johann-Adam-Möhler-Institut für Ökumenik in Paderborn und vom Konfessionskundlichen Institut des Evangelischen Bundes in Bensheim gemeinsam herausgegeben wurde: Taufe. Eine ökumenische Arbeitshilfe, Speyer 2009, Evangelischer Presseverlag Pfalz, 32 Seiten broschiert, ISBN 978-3-939512-14-1,
EUR 3,- inkl. Porto innerhalb Deutschlands, EUR 2,- ab 10 Stk inkl. Porto innerhalb Deutschlands.

Jugend wird juenger

16.12.2010 10:38

Design-Angebot für Evangelische Jugend

Im Dezember wurde www.projekt-juenger.de als neues Angebot der Evangelischen Jugend von Westfalen eröffnet. Diese Seite ermöglicht ab jetzt Jugendgruppen der Kirchengemeinden und Jugendkirchen Zugriff auf zahlreiche Layoutvorlagen und einen Internetbaukasten zur Erstellung einer eigenen Homepage (ab einmalig 400 Euro). Das "juenger"-Logo kann in einer "Logo-Maschine" an die eigene Farbgebung angepasst und zur weiteren Verwendung gespeichert werden. Durch das neue Corporate Design soll die Wiedererkennbarkeit und die Identifikation des Verbandes gestärkt werden.

Das neue Logo, bestehend aus dem klassischen Kugelkreuz und dem Schriftzug juenger, greift auf, was Evangelische Jugend ausmacht. Zum einen benennt es die Zielgruppe der Arbeit des Verbandes, eben die Jüngeren. Zum anderen beinhalte die Auseinandersetzung mit den jüngeren Generationen auch immer den Anspruch auf ständigen Wandel und Erneuerung. Der dritte Aspekt des Wortes greift das auf, worauf Evangelische Jugend basiert: „das Vertrauen, dass alles Tun und Handeln unserer Arbeit in Gottes Händen gut aufgehoben ist“, so Landesjugendpfarrer Udo Bußmann. Damit ist das Wort juenger auch als ein klares Bekenntnis gemeint.

Erholung schenken

16.12.2010 10:56

Neuer Reisekatalog der Diakonie

Strandurlaub und Wanderfreizeit, Studienreise und Familienfreizeit: Auf 64 Seiten weckt der frisch gedruckte Reisekatalog der Diakonie Ruhr-Hellweg die Reiselust bei Alt und Jung. Gemeinschaftliches Erleben wird bei allen Diakonie-Reisen groß geschrieben, ohne den privaten Freiraum zu verlieren. Nicht nur Kinder, Jugendliche und Familien auch alleinreisende Erwachsene lernen hier schnell neue Menschen in einer zwanglosen Atmosphäre kennen. Bekanntschaften, die oft über die Reise hinaus bestehen. Diese Freude kann man auch verschenken. Ein Reisegutschein oder ein Zuschuss zur Urlaubskasse sind Weihnachtsgeschenke der besonderen Art.

Ob in den Schnee nach St Veit oder per Flugreise in wärmere Gefilde, ob mir der Familie nach Wangerooge oder als Teenager nach Kroatien: Das neue Reisepro-gramm führt Menschen zusammen und ermöglicht für Gruppen oder Vereine passgenau und individuell zusammen gestellte Reiseerlebnisse. Auch Kinder und Jugendliche gehen wieder gemeinsam auf große Fahrt – mit Sprachreisen oder Abenteuerurlaub in Spanien und Frankreich. Für Familien hält der neue Katalog ebenfalls erholsame Entspannung bereit – auf Wangerooge und im Mölltal.

Engagierte ehrenamtliche Helferinnen und Helfer begleiten die Reisen. Sie füllen die Reise mit Leben und sorgen vor Ort für einen reibungslosen Ablauf. Für weitere Informationen und Katalogbestellungen kontaktieren Sie die Mitarbeiterinnen des Reisedienstes unter der kostenlosen Servicenummer 0800 5890257.

Neu im Netz

16.12.2010 11:36
Von: EKvW

Relaunch www.institut-afw.de

Neu im Internet stellt sich das Institut für Aus-, Fort- und Weiterbildung der Evangelischen Kirche von Westfalen dar. Unter www.institut-afw.de finden sich ansprechend und übersichtlich die vielfältigen Angebote. Ob Gottesdienst und Kirchenmusik, Kirche mit Kindern, Ausbildung zur Laienpredigt, Supervision oder Personalberatung und -entwicklung: Die breit gefächerten Möglichkeiten für haupt-, neben- und ehrenamtlich Mitarbeitende können in den einzelnen Bereichen des Instituts abgerufen werden. Dazu gehört auch das Gemeinsame Pastoralkolleg, das von vier Landeskirchen gemeinsam getragen wird. Aktuelle Veranstaltungshinweise, Downloads und Links runden den Internetauftritt ab.

Personalentwicklungskonzept

16.12.2010 12:58

Personalentwicklungskonzept

Im Internet steht der Zwischenbericht zum Personalentwicklungskonzept der EKvW, wie er der Landessynode vorgestellt wurde, als PDF-Datei zum Donwload zur Verfügung. Bei allen Unwägbarkeiten macht er deutlich, dass trotz zurückgehender Kirchenmitgliederzahlen ab 2025 ein stetig wachsender Pfarrermangel zu erwarten ist.

Fragen und Antworten zum Newsletter

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Wer kann den Newsletter bestellen? Jede und jeder mit Interesse an Neuigkeiten aus dem Evangelischen Kirchenkreis Soest.

Wie und wo kann ich den Newsletter bestellen? Dazu gibt es verschiedene Wege: Sie können das Bestellformular hier ausfüllen. Sie können eine E-Mail an oeffentlichkeitsarbeit(at)kirchenkreis-soest.de oder eine Mitteilung an Öffentlichkeitsarbeit, Puppenstr. 5-7, 59494 Soest, schicken bzw. anrufen unter Tel. 02921 396-145. Sie finden ein aktuelles Exemplar des Newsletters hier und im Info-Ständer im Kreiskirchenamt.

Was mache ich, wenn ich keine E-Mail-Adresse habe? Prüfen Sie, ob Sie jemanden kennen, der E-Mails empfangen kann, vielleicht ein Kollege, ein Verwandter oder ein Nachbar. Fragen Sie, ob er oder sie bereit wäre, den Newsletter an Sie weiterzuleiten. Dann geben Sie dessen oder deren E-Mail-Adresse an. Falls es nicht mit E-Mail geht, geben Sie Ihre Postadresse an. Wir schicken Ihnen den Newsletter dann per Post. Vielleicht können Sie uns die Unkosten dafür erstatten. Sie können sich die aktuelle Ausgabe des Newsletters auch im Kreiskirchenamt abholen.

Wer ist der Ansprechpartner für den Versand und den Inhalt des Newsletters? Ansprechpartner ist der Öffentlichkeitsreferent des Kirchenkreises, Pfr. Dr. Johannes Majoros-Danowski. E-Mail oeffentlichkeitsarbeit(at)kirchenkreis-soest.de.

Impressum

Redaktion: Pfr. Dr. Johannes Majoros-Danowski
Öffentlichkeitsreferat des Kirchenkreises Soest
Puppenstr. 5-7
59494 Soest
Tel. 02921 396-145
Fax 02921 396-155
Email: oeffentlichkeitsarbeit(at)kirchenkreis-soest.de

An- und Abmeldung von "Der Superintendent informiert"

Im Internet unter www.kirchenkreis-soest.de/newsletterbestellen.html oder per E-Mail an oeffentlichkeitsarbeit(at)kirchenkreis-soest.de.

Dieser Newsletter wurde an ###USER_name### versandt.


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Zuletzt bearbeitet am Do 16 Dez 2010 14:20:47 CET
von Johannes Majoros-Danowski