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Evangelisch am Hellweg
Heute ist Mittwoch,
16. Mai 2012

Der Superintendent informiert - Mai 2011

Die Informationen des Superintendenten des Evangelischen Kirchenkreises Soest werden kostenlos an derzeit 324 Personen versandt.

 

Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, dass ihr immer reicher werdet an Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes.
(Römerbrief 15,13)


Liebe Leserinnen und Leser,

zum Monatsspruch ein Zitat, ein Gedicht, ein Lied:

Hoffen heißt, an das Abenteuer der Liebe glauben
und Vertrauen zu den Menschen haben.
Helder Camara

Noch einmal sprechen
von der Wärme des Lebens
damit doch einige wissen:
Es ist nicht warm
aber es könnte warm sein
Bevor ich sterbe
noch einmal sprechen
von Liebe
damit doch einige sagen:
Das gab es
das muss es geben
Noch einmal sprechen
vom Glück der Hoffnung auf Glück
damit doch einige fragen:
Was war das
wann kommt es wieder?
Erich Fried

Hoffnung ist nicht nur ein Wort,
Hoffnung, das sind Worte und Taten.
Als Zeichen der Hoffnung ist Jesus lebendig,
als Zeichen der Hoffnung für diese Welt.
EG 665,3

Ihr Hans König

Nachrichten

Weitere Neuigkeiten und Nachrichten aus dem Kirchenkreis finden Sie im Internet unter www.kirchenkreis-soest.de/aktuellenachrichten.html.

Wasser, Licht und ein Versprechen

10.05.2011 13:34

3. KindergartenKirchentag zum Jahr der Taufe mit Besuch aus Cottbus

Beim 3. KindergartenKirchentag wurde die Taufe als Gottesgeschenk erfahrbar (Foto: Johannes Majoros-Danowski).

Bad Sassendorf – Zum dritten Mal organisierten die evangelischen Kitas im Kirchenkreis Soest dieses Event. 2007 fand auf dem Petrikirchhof in Soest der erste KindergartenKirchentag statt. Schon 2009 wichen die Organisatorinnen auf den geräumigen und kindgerechten Kurpark in Bad Sassendorf aus. Hier kamen jetzt am Samstag, dem 7. Mai, rund 230 kleine und große Teilnehmerinnen und Teilnehmer zusammen. Der Nachmittag startete in der Konzertmuschel mit einem lebendigen und farbenfrohen Gottesdienst unter Beteiligung von Pfarrerin Claudia Hempert-Hartmann, Fachberaterin Charlotte Bierkamp und Superintendent Hans König. Pfarrer Stefan Weyer begleitete auf dem Keyboard fröhlichen Kindergesang.

Danach zogen die Gäste zur Reiterwiese, wo 34 Kitas zwölf Stationen rund um das Thema Taufe vorbereitet hatten. In Geschicklichkeitsspielen und Bastelaktionen ging es für die Kinder an jeder Station um ein Taufsymbol, wie „Taufkerze“, „Taube“ oder „Engel“ und natürlich „Wasser“. Wer das Lösungswort „Gottesgeschenk“ heraus fand, erhielt einen Preis. Für das leibliche Wohl sorgten u.a. die Teams der drei Offenen Ganztagsschulen des Kirchenkreises. Der KindergartenKirchentag ist eine der vielen Veranstaltungen, die im Kirchenkreis Soest im Rahmen des Jahres der Taufe stattfinden. Weitere Veranstaltungen finden Sie im Internet unter www.kirchenkreis-soest.de/jahr-der-taufe.html.

Am Rande des KindergartenKirchentages war eine Gruppe aus dem Partnerkirchenkreis Cottbus zu Gast, die sich ein lebendiges Bild von der Kita-Arbeit im Kirchenkreis Soest machte. Auf dem Besuchsprogramm der Delegation unter der Leitung von Superintendentin Ulrike Menzel standen außerdem der Besuch einer „Hörzeit“ in der Petrikirche, die Besichtigung des Kolumbariums in der Paulikirche und ein Gottesdienst in der Wiesenkirche.

Zukunftssicher

26.05.2011 17:36
Von: Manuela Wetzel

Stift Cappel-Berufskolleg in Lippstadt kooperiert mit dem Bildungszentrum des St. Johannisstift Paderborn

(v. l.): Jürgen Grosser, Pfarrer Dietrich Woesthoff, Martina Schaub, Bernd Göbert (Verwaltungsleiter des Kreiskirchenamtes Soest/Arnsberg) und Volker Sturm (Ev. Kirchengemeinde Lippstadt)

Lippstadt - Im September beginnt das neue Schuljahr 2011/2012. Zu diesem Zeitpunkt nimmt das Stift Cappel-Berufskolleg in Lippstadt eine partnerschaftliche Kooperation mit dem Bildungszentrum für Gesundheits- und Sozialberufe des St. Johannisstift Paderborn auf. Die entsprechenden Verträge schlossen jetzt der Ev. Kirchenkreis Soest als Träger des Stift Cappel-Berufskollegs und das St. Johannisstift Paderborn.

Ziel der Kooperation ist eine Optimierung des Ausbildungsangebotes beider Bildungs-einrichtungen und seine zukunftssichere Ausrichtung. Während das Stift Cappel-Berufskolleg staatlich geprüfte Sozialhelfer ausbildet und seine Schüler sowohl zur Fachoberschulreife als auch zur Fachhochschulreife führen kann, bietet das Bildungszentrum St. Johannisstift (BIZ) schwerpunktmäßig die Ausbildung in Gesundheits- und Krankenpflege, Altenpflege und Altenpflegehilfe sowie eine Vielzahl von Fort- und Weiterbildungen für Fachkräfte im Sozial- und Gesundheitswesen an. Die Altenpflege- und Krankenpflegeschüler des BIZ können zudem parallel zu ihrer Ausbildung den Bachelorstudiengang Pflegewissenschaft an der Fachhochschule der Diakonie in Bielefeld studieren.
Durch die Partnerschaft des Stift Cappel-Berufskollegs mit dem BIZ entsteht so ein hochgradig durchlässiger Ausbildungsverbund, der den Schülern völlig neue Perspektiven eröffnet, indem er sie vom Hauptschulabschluss bis zum Bachelor führen kann. Gleichzeitig ist der Verbund nicht zuletzt durch die Möglichkeit des Studiums und die Vielzahl der möglichen Berufsabschlüsse auch für höher qualifizierte Schulabgänger attraktiv.

„Das Sozial- und Gesundheitswesen ist ein Berufsmarkt mit Zukunft“, erläuterte Synodalassessor Pfarrer Dietrich Woesthoff, stellvertretender Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Soest, bei der Präsentation die Hintergründe der Kooperation. „Die neue Partnerschaft bietet den jungen Menschen, die wir ausbilden, ideale Berufseinstiegs- und Aufstiegsmöglichkeiten. Das ist ein Gewinn für beide Institutionen, für die Schüler und für die Gesellschaft, die zunehmend qualifizierte Fachkräfte in Pflegeberufen und pflegenahen Berufen benötigt.“ Jürgen Grosser, Geschäftsbereichsleiter Bildung des St. Johannisstift Paderborn, unterstrich diesen Aspekt und verwies auf die gemeinsamen Wurzeln der beteiligten Partner: „Unser gemeinsamer Anspruch ist, den Schülern tragfähige und zukunftsorientierte Ausbildungsangebote zu machen. Dadurch, dass wir unsere Kompetenzen und Leistungen bündeln, schaffen wir völlig neue Möglichkeiten und stärken auf diesem Wege ebenso die Schüler wie die beteiligten Einrichtungen.“

Experten gehen davon aus, dass sich die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland vor dem Hintergrund des demografischen Wandels (immer mehr Menschen werden immer älter) von derzeit rund 2,4 Millionen bis 2020 auf 2,9 Millionen und bis 2030 auf 3,4 Millionen erhöhen wird. „Allein die Zahl der Vollbeschäftigten in der stationären Altenpflege wird nach diesen Schätzungen von derzeit 545.000 bis 2050 auf 1,35 Millionen ansteigen“, verdeutlichte Grosser die Dimensionen. „Wir schaffen für unsere Schüler ideale Einstiegsmöglichkeiten in diesen vielversprechenden Arbeitsmarkt und sichern gleichzeitig die Ausbildung dringend benötigter Fachkräfte.“ Martina Schaub, Leiterin des Stift Cappel-Berufskollegs, ergänzte: „Unsere Partnerschaft leistet einen Beitrag, die Attraktivität von Pflegeberufen zu erhöhen, indem wir Weiterentwicklung ermöglichen und den Schülern echte Karrierechancen eröffnen.“

Informationen für Interessenten an einer Ausbildung zum/zur Sozialhelfer/in, am Erwerb des Fachabiturs mit Schwerpunkt Sozial- und Gesundheitswesen, an einer Ausbildung zum/zur Altenpflegehelfer/in, Altenpfleger/in, Gesundheits- und Krankenpfleger/in oder den Möglichkeiten des ausbildungsbegleitenden Studiums gibt es bei Martina Schaub, Stift Cappel-Berufskolleg, Tel. 02941 57856, E-Mail: stiftcappel(at)gmx.de, www.stiftcappel-berufskolleg.de, und Jürgen Grosser, Bildungszentrum St. Johannisstift, Tel. 05251 401-480,
E-Mail: bildungszentrum(at)johannisstift.de, www.johannisstift.de.

Lichter gegen das Vergessen

05.05.2011 17:15
Von: Martin Anemüller

Aktion am Jahrestag der Tschernobylkatastrophe

Lichter erinnern an Opfer (Foto: Martin Anemüller)

Bad Sassendorf – Am 26. April fanden sich mehr als fünfzig Personen, darunter Familien aus Bad Sassendorf und Umgebung, die in den vergangenen mehr als 15 Jahren strahlengeschädigten Kindern mit ihren Müttern Erholung gaben, sowie weitere Frauen, Männer und Kinder am Kurparkeingang ein, um mit einem Lichtergang zur evangelischen Kirche des 25. Jahrestags der Katastrophe von Tschernobyl zu gedenken. Sie folgten damit dem Aufruf der Bundesarbeitsgemeinschaft „Den Kindern von Tschernobyl“, die die örtlichen Gruppen um ein Zeichen des Gedenkens gebeten hatte. Eine kleine Arbeitsgruppe um Irmi Wenner und Pfarrerin Stefanie Pensing hatte die Aktion  vorbereitet. Die mitgebrachten Lichter wurden nach dem Weg durch die Fußgängerzone im Chorraum der Kirche abgestellt.

In der Andacht wurde mit Liedern, Texten und Gebeten der vorzeitig an den gesundheitlichen Folgen Gestorbenen und Leidenden, der jungen Leute, die als Liquidatoren zu Invaliden wurden, des ungeborenen und behinderten Lebens, dem Tschernobyl die Chance auf Dasein und Unversehrtheit nahm, gedacht – auch der Millionen, denen „Tschernobyl“ Heimat und Existenzgrundlage zerstörte. Einbezogen wurden auch die Betroffenen von Fukushima.
Das in Russisch und Deutsch vorgetragene Gedicht „Schwarze Wahrheit“  von Dr. Claudia Radjuk – sie weilte mehrere Male mit ihrer erkrankten Enkeltochter zur Erholung in Bad Sassendorf – machte die Teilnehmenden sehr betroffen. Das Gedicht schildert die unwiederbringliche Lage in der verstrahlten Region um Tschernobyl und verdeutlicht damit die Situation, mit der die Menschen in ihrer Heimat leben müssen: schwarze Äpfel in den Gärten, verlassene Dörfer, ängstliche Sterne, Ikone und Familienalbum auf dem Tisch, vergiftetes Quellwasser.

Die vorgelesene Erklärung des Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen, Alfred Buss, zur Katastrophe in Japan erinnerte daran, dass die Risiken der Kernenergienutzung  nicht beherrschbar sind und dass das neuerliche Unglück von Fukushima uns die katastrophale Überheblichkeit und menschliche Selbstüberschätzung vor Augen führt, die davon ausging, das tödliche Risiko könne kontrolliert werden. Gegen Ende der Andacht nahmen viele Teilnehmer das Angebot wahr, ihre Gedanken und Fürbitten auf bunte Blumenblätter zu schreiben und an einen Baum im Altarraum zu hängen. Diese Aktion lief bis zum 8. Mai weiter.

Eine Spenden- und Kollektenaktion am Ende der Andacht für die Unterstützung von Betroffenen aus den beiden Unglücksereignissen Tschernobyl und Fukushima erbrachte 365 Euro.

Untersuchung

11.05.2011 11:54
Von: Diakonie Ruhr-Hellweg

Auswandsentschädigungen für Ehrenamtliche im Blick

Die Geschäftsstellen in Unna, Soest und Meschede, die Diakoniestationen in Unna und Soest sowie das Matthias-Claudius-Haus der Diakonie Ruhr-Hellweg werden aktuell einer staatsanwaltschaftlichen Untersuchung unterzogen. Gegenstand der Prüfung sind die Aufwandsentschädigungen für Ehrenamtliche. „Wir sind von der Überprüfung völlig überrascht worden und unterstützen die Aufklärung “, betont Pressesprecherin Ulrike Flaspöhler, „unser Management steht im Rahmen der Untersuchung für alle Fragen zur Verfügung.“

Die operative Arbeit der Diakonie Ruhr-Hellweg in ihren Beratungsstellen, Ferien-stätten und Pflegeeinrichtungen läuft in gewohnter Weise weiter. „Der Dienst am Menschen, den wir seit vielen Jahrzehnten in den vier Kirchenkreisen Arnsberg, Hamm, Soest und Unna mit hoher Qualität leisten, steht uneingeschränkt im Mit-telpunkt unserer Arbeit“, hebt Flaspöhler hervor. Dabei sind unsere Mitarbeitenden unser wichtigstes Potenzial. Jeder einzelne Mitarbeiter engagiert sich mit hohem persönlichen Einsatz und oft sogar ehrenamtlich, um die Lebenssituation von Hilfesuchenden zu verbessern.

Die Diakonie bemüht sich aktiv um die Aufklärung des Vorfalls. „Wir nehmen das Ereignis zum Anlass, die Prozesse innerbetrieblich nochmals genau zu prüfen, um Verbesserungspotenziale auszumachen sowie gegebenenfalls notwendige Anpassungen durchzuführen.“

Immer mehr Jüngere geraten in die Suchtspirale

02.05.2011 17:25
Von: Katja Burgemeister

Suchtberatung der Diakonie im Kreis Soest zieht Bilanz für 2010

Immer mehr jüngere Menschen im Kreis Soest geraten in den Strudel der Suchterkrankungen. Mit dieser Entwicklung sah sich die Suchtberatung der Diakonie Ruhr-Hellweg im Kreis Soest im vergangenen Jahr konfrontiert. Alkohol war der häufigste Grund, warum Betroffene Hilfe bei den Beraterinnen und Beratern suchten.

„Die Zahl der unter 30-Jährigen, die mit einem Suchtproblem Beratung und Hilfestellungen bei uns suchten, ist im vergangenen Jahr deutlich angestiegen“, betont Wilfried Steinrücken als Leiter der Suchtberatungsstellen der Diakonie im Kreis Soest. Waren es 2009 noch 287 junge Hilfesuchende, kamen 2010 373 Männer und Frauen unter 30 Jahren in die Beratungsstellen. Besonders bei den unter-25-Jährigen ist ein deutlicher Zuwachs von 62 jungen Klienten zu beobachten. Viele wurden über die Jugendgerichts- und Bewährungshilfe an die Beratungsstellen vermittelt – mit 116 Fällen deutlich häufiger als noch im Vorjahr (90). Immer öfter tritt problematischer Suchtmittelkonsum bei jungen Suchtkranken unter 29 Jahren zusammen mit dem Problem der Nichtsesshaftigkeit und Wohnungslosigkeit auf. Auffällig ist auch, dass bereits diese jungen Klienten mehrere Problemlagen gleichzeitig  haben und deshalb auch eine intensivere Hilfe erforderlich ist.

„Alkohol ist schon länger ein Hauptgrund, in die Suchtspirale zu geraten. Dieses Problem hat sich noch weiter verschärft“, erläutert Wilfried Steinrücken. Suchten im Jahr 2009 noch 500 Betroffene bei der Suchtberatung Unterstützung, um vom Alkohol loszukommen, waren es 2010 bereits 530. Auch die Zahl der mit Methadon Substituierten ist deutlich von 210 auf 253 Klienten angestiegen. Rückläufig war die Zahl der Heroinabhängigen; sie sank von 296 auf 275 Personen.

Insgesamt haben die Beratungsstellen der Suchtberatung in Soest, Lippstadt, Warstein und Werl 2010 1.058 Klienten betreut, darunter 758 Männer und 300 Frauen. Damit ist das Klientenaufkommen in den vergangenen zwei Jahren gleich hoch geblieben. Immer öfter sind es jedoch auch Angehörige von Suchtkranken, die Hilfe und Beratung bei der Diakonie Ruhr-Hellweg suchen.
Eine erfreuliche Entwicklung leitete sich aus der besseren Situation auf dem Arbeitsmarkt ab: Die Zahl der arbeitslosen Klienten sank deutlich um 3,7 Prozent, die der ALG II-Empfänger um drei Prozent. Immer mehr Klienten werden über die Beratungsstellen der Diakonie in medizinische Rehabilitation und/oder in das Betreute Wohnen für Suchtkranke vermittelt. Waren es 2007 noch 93 Vermittlungen, sind es nach kontinuierlicher Zunahme im Jahr 2010 138 gewesen.

Schweres leichter machen

26.05.2011 17:30
Von: Reiner Schrödter

Lebensberatung zieht Bilanz

Uwe Madeia, Rolf Biermann, Brigitte Kortmann und Steffen Baumann (Foto: Reiner Schrödter)

Kirchenkreis Soest. “Schweres leichter machen” ist das große Ziel von Brigitte Kortmann. Das dieses Ziel der Leiterin der Beratungsstellen für Ehe-, Familien- und Lebensfragen der Diakonie Ruhr-Hellweg  häufig gelingt wurde beim Jahresbericht deutlich. Gemeinsam mit ihren Mitarbeitern Rolf Biermann, Uwe Madeia, Walburga Schnock-Störmer und dem Vorstand der Diakonie Ruhr-Hellweg, Steffen Baumann zog sie in der Beratungsstelle in Soest Bilanz.
“Ich weiß nicht mehr weiter…” ist häufig der erste Satz in einem Beratungsgespräch der Ehe-, Familien-, und Lebensberatung, kurz EFL. Sie bietet Unterstützung und Begleitung an den Wendepunkten des Lebens. Der Tod eines Angehörigen, Beziehungsprobleme, Erziehungsschwierigkeiten oder andere Krisen haben 1211 in Soest, Hamm, Arnsberg, Meschede und Kamen im Vorjahr in die Beratung geführt, allein über 520 von ihnen in Soest. In 6002 Beratungsstunden suchten die ausgebildeten Psychologen gemeinsam mit den Klienten Wege aus der Krise. Dabei standen Familien mit minderjährigen Kindern, jungen Volljährigen und jungen Erwachsenen zwischen 21 und 27 Jahren mit 58 Prozent der abgeschlossenen Fälle im Focus der Beratungen. Bei 41 Prozent der Beratungen stand eine Trennungs- oder Scheidungssituation im Mittelpunkt. Zehn Prozent der Beratungen wurden mit allein erziehenden Eltern geführt. Die EFL blickt auf kein leichtes Jahr zurück. Die rückläufigen Finanzmittel zwangen zu personellen Einschnitten und damit zu einer reduzierten Beratungskapazität. Auf die nach wie vor hohe Nachfrage antworteten die Beratungsstellen mit Gruppenangeboten. So wurde in Soest 12mal eine Gruppe für Menschen in Trennungssituationen durchgeführt, an der Personen aus dem ganzen Kreis teilnahmen. Sowohl mit der Trauerreise nach Wangerooge als auch dem Projekt Sommerland unterstützte die Diakonie Kinder und Erwachsene, die einen nahe stehenden Menschen verloren haben. Auch 2010 gab es für die Soester Kindergruppe mehr Anfragen als Plätze. Durch Unterstützung von Rolf Biermann konnte das Angebot erweitert werden. Auch der Jugendtreff Sommerland ist stark nachgefragt. “Die Verweildauer der Jugendlichen liegt bei zwei Jahren im Durchschnitt” weist Projektleiterin Walburga Schnock-Störmer auf den langen Trauerweg hin.

Mit der Trennungs- und Scheidungsgruppe bot die EFL den Teilnehmenden einen Raum, um ihre Trennung zu verarbeiten und nach Neuorientierung zu suchen. Das besondere an diesem Kurs ist, das nicht nur Verlassene, sondern auch Verlassende die Gruppe besuchen. “So gibt es die Möglichkeiten beide Seiten zu verstehen”, erläutert Uwe Madeia das Konzept. Der Kurs “Kinder im Blick” der Beratungsstelle in Kamen schulte in Trennung lebende Eltern, wie sie ihren Kindern diese auch für sie schwierige Zeit erleichtern können. Für getrennte oder verwitwete Menschen, die einen neuen Partner suchen, bot die Partnerschaftsbörse “Kontakt erwünscht” unter anderem einen Single-Brunch an, bei dem geflirtet und geschlemmt werden durfte. 60 Frauen und Männer auf der Warteliste für den nächsten Single-Brunch machen den Bedarf an solchen Veranstaltungen deutlich. Die Soester Beraterin Ina König ging nach 20jähriger Beratungstätigkeit in den Ruhestand. Rolf Biermann konnte mit halber Stelle als neuer Kollege im Beratungsteam begrüßt werden.

Auch in 2011 richtet sich die EFL in Soest mit speziellen Angeboten an Ratsuchende. “Unsere Beziehung - meine Krankheit”: Unter diesem Titel laden Diakonie und Frauenhilfe vom 17-18. Juni zu einem Seminar ein. Die Kooperationsveranstaltung richtet sich an Paare, deren Partnerschaft durch eine schwere Erkrankung belastet wird. Nähere Informationen zu dem Seminar und zur Arbeit der EFL unter 02921 3620140.

Zuhause im Kreis Soest

26.05.2011 16:42
Von: Wilhelm Müschenborn

Evangelische Kita erhält Integrationspreis

Für die Kindertageseinrichtung „Am Wiesengraben“ nahm Silvia Alvarado Muthmann den ersten Preis entgegen. Foto: Wilhelm Müschenborn/Kreis Soest

Soest - Während einer Feierstunde am 13. Mai wurde zum ersten Mal der Integrationspreis „Zuhause im Kreis Soest“ vergeben. Der erste Preis ging an das Familienzentrum am Wiesengraben des Evangelischen Kindergartenvereins Soest für die Kinder-Fußball AG. Den zweiten Preis erhielt das Familienzentrum „Wichtelhausen“ aus Werl für die Maßnahme „Wir Kinder aus Wichtelhausen“. Mit dem dritten Preis wurde das Familienzentrum Werl-Nord für das Gesamtkonzept „Interkulturelle Öffnung“ ausgezeichnet.

Landrätin Eva Irrgang, die zusammen mit dem Werler Bürgermeister Michael Grossmann die Schirrherrschaft des Preises übernommen hat, freute sich, 150 Gäste bei der Verleihung im Foyer des Kreishauses zu begrüßen. In ihrer Eröffnungsrede bedauerte Frau Irrgang, dass die positiven Beispiele für gelungene Integration häufig aus dem Blick verloren werden. Das betreffe nicht nur die vielen Migrantinnen und Migranten, die ihren Platz in der deutschen Gesellschaft längst gefunden haben. „Deshalb geht es heute um die zahlreichen Menschen mit und ohne Migrationshintergrund, die sich jeden Tag für ein friedliches und gleichberechtigtes Miteinander einsetzen“, betonte Frau Irrgang. Bürgermeister Grossmann, auch Sprecher der Bürgermeister im Kreis Soest, kennzeichnete die Integration als Pflichtaufgabe unserer Gesellschaft. Er betonte, dass Integration vor Ort passiere und die Kindertageseinrichtungen vor diesem Hintergrund eine wichtige Rolle spielten.

Der Integrationspreis richtete sich an Kindertageseinrichtungen und Familienzentren im Kreisgebiet. Mehr als 20 Einrichtungen hatten sich für die Auszeichnung beworben. Daraus hat die Jury, die sich aus Vertretern des Integrationsrates Soest, des Integrationsausschusses Werl, der Arbeitskreise „Integration und Kultur“ Soest und „Willkommen – kulturelle Vielfalt gestalten“ Lippstadt sowie verschiedenen Abteilungen der Kreisverwaltung Soest zusammensetzt, drei Einrichtungen prämiert. Als Anerkennung ihrer Bemühungen im Bereich Integration von Kindern mit Zuwanderungsgeschichte überreichten die Landrätin und der Werler Bürgermeister allen Bewerbern eine Teilnehmerurkunde. Die drei prämierten Einrichtungen erhielten Preisgelder in Höhe von 1.500, 1.000 und 500 Euro.

Die drei prämierten Einrichtungen stellten ihre Maßnahmen in der Veranstaltung vor. Das Soester Familienzentrum am Wiesengraben wurde für seine Fußball-AG ausgezeichnet, die ein türkischer Vater leitet. „Hierbei handelt es sich um ein sehr konkretes, praktisch orientiertes Angebot mit hoher Nachhaltigkeit und Innovation. Es ist außerdem gelungen, Eltern für die Arbeit zu aktivieren“, lobte die Jury das Projekt.

Darüber hinaus erhielten alle teilnehmenden Kindertageseinrichtungen und Familienzentren die Möglichkeit, ihre Projekte auf Stellwänden anschaulich darzustellen. Auf diese Weise konnten sich alle Interessierten über die Integrationsarbeit in den Kindertageseinrichtungen austauschen und sich Erfahrungen aus erster Hand berichten lassen. Die Stellwände werden eine weitere Woche an verschiedenen Stellen im Kreishaus ausgestellt. Zudem werden alle Maßnahmen auf der Internetseite für Integration www.zuhause-im-kreis-soest.de beschrieben. Damit sollen die verschiedenen erfolgreichen Maßnahmen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden und können interessierten Einrichtungen als Vorlage dienen.

Für Abwechslung bei der Veranstaltung hat die College Cave Band des Lippe-Berufskollegs gesorgt. Der Nachmittag endete in einem gemütlichen Ausklang mit internationalem Essen, das von Migranten mit der Unterstützung von dem Jugendmigrationsdienst Soest und dem Stadteilbüro Süden vorbereitet wurde.

Zeichen des Miteinander

03.05.2011 12:56
Von: Reiner Schrödter

Werler Marienwallfahrt in Maria zur Wiese eröffnet

Bildunterschrift: (von links:) Eckhardt Uhlenberg, Albert Henz, Norbert Lammert, Ralf Preker, Hans-Josef Becker, Hendrik Mattenklodt (Foto: Reiner Schrödter)

Soest/Werl – Unter großer Anteilnahme vieler katholischer und evangelischer Christen wurde die 350. Marienwallfahrt in der Soester Kirche Maria zur Wiese eröffnet. Der evangelische Pfarrer Hendrik Mattenklodt und sein katholischer Amtsbruder Franziskanerpater Ralf Preker, der zugleich Wallfahrtsleiter ist, begrüßten die zahlreichen Gäste bei der ökumenischen Feier zum Auftakt der Jubiläumswallfahrt. Unter den Gästen befanden sich zahlreiche weltliche und kirchliche Würdenträger beider Konfessionen, wie der Paderborner Erzbischof Hans-Josef Becker und der theologische Vizepräsident der Evangelischen Kirche von Westfalen, Albert Henz. Als Festredner konnte der ehemalige evangelische Dompropst Ove Lundin aus dem schwedischen Visby gewonnen werden. Die Organisatoren durften auch Bundestagspräsident Norbert Lammert, den Präsidenten des Landtags Eckhardt Uhlenberg, die Landrätin und die zuständigen Bürgermeister aus Soest und Werl willkommen heißen. Musikalisch ausgestaltet wurde der Festakt von der Wiese Kantorei unter der Leitung von Klaus Haffke und Ulrich Prenger an der Orgel.

In ihren Grußworten richteten der Erzbischof und der Vizepräsident ihr Augenmerk auf die Ökumene, auf das Verbindende der beiden Konfessionen. So betonte Becker: „Ich freue mich außerordentlich, dass wir heute in ökumenischer Verbundenheit zum Auftakt des Jubiläumsjahres in dieser wunderbaren Kirche im Herzen unser westfälischen Heimat zusammen gekommen sind. Beim letzten großen Jubiläum vor fünfzig Jahren wäre eine solche gemeinsame Feier wie die heutige kaum denkbar gewesen.“ „In unseren beiden Kirchen ist in den vergangenen Jahrzehnten die Überzeugung gewachsen, dass Maria eine 'Brückenbauerin' der besonderen Art ist“. Zum Abschluss seiner Ansprache äußerte er die Hoffnung dass “uns der ökumenische Auftakt des Werler Wallfahrtsjubiläums hier in Soest den nötigen Rückenwind gibt, um gemeinsam in die Schule des Gotteswortes zu gehen.“
Mit den Worten: „ein Marienwallfahrtsjubiläum der katholischen Kirche – was hat die evangelische Kirche von Westfalen eigentlich damit zu tun“ schilderte Albert Henz das Unverständnis mancher Protestanten. Der Zusammenhang habe sicherlich lokale Gründe im Zusammenhang mit dem Marienbildnis, das erst in Soest stand und 1661 nach Werl gelangte. Doch noch wichtiger ist dem theologischen Vizepräsident, „das beide Konfessionen in Soest und Werl“ diesen ökumenischen Auftakt wünschen. „Die Entfernung des Marienbildnisses aus dieser Kirche und später die Wallfahrt waren vor 350 Jahren konfessionstrennend. Heute soll die Gemeinsamkeit beider Konfessionen, auch bei unterschiedlicher Ausprägung der Frömmigkeitsformen und kirchlichen Strukturen, sicher auch bei unterschiedlichen Frauenbildern in Geschichte und Gegenwart als Zeichen des gewachsenen Miteinanders erfahrbar werden. Und das ist Grund genug, das wir dieses Jubiläum heute bewusst ökumenisch begehen. Solche Zeichen des Miteinander sind wohltuend und werden hoffentlich aufmerksam wahrgenommen.“

In seiner ausführlichen Festansprache stellte der Ove Lundin auf Deutsch die evangelische Sicht auf Maria da. Er wies zu Beginn seiner Rede darauf hin, dass sich seine Erfahrungen hauptsächlich auf Schweden bezögen, „wo ich seit fast einem halben Jahrhundert als Pfarrer tätig bin“. „Viele denken, dass Maria im Gemeindeleben gar keinen Platz haben sollte. Vor einigen Jahren war ich dafür mitverantwortlich eine Konferenz in Uppsala zum Thema „Maria“ vorzubereiten. Als die Einladungen versandt waren, kam sehr schnell ein anonymer Gruß mit dem Einwand zurück, dass wir schon durch die Wahl des Themas 'Maria' gezeigt hätten, dass wir auf dem besten Wege seien, den christlichen Glauben zu verleugnen“. Die protestantischen Schweden hätten so eine ganz klare Linie gegenüber der Marienverehrung vertreten. Schließlich sei es in Schweden auch lange Zeit bei Todestrafe verboten gewesen, katholisch zu sein. „Wer evangelisch glaubt, hat gelernt, alles, was nach Katholizismus riecht, zu fürchten“, führte Lundin weiter aus.

Doch diese Zeiten haben sich geändert und so blickte er auf seine Zeit als Dompropst in Visby auf Gotland zurück: „In Visby haben wir ein Marienbild bei Prozessionen durch die Stadt getragen. Im Dom wird – wie in vielen Kirchen des Landes – das konsekrierte Brot, das bei der Mahlfeier übrig geblieben ist, in einem Tabernakel aufbewahrt. Tabernakel ist in schwedischen Volksliedern übrigens eine Bezeichnung für Maria. Maria spielt in den Texten, die seit inzwischen fast zwanzig Jahren am Karfreitag den ökumenischen Kreuzweg begleiten, eine wichtige Rolle.“ Ove Lundin beendete seinen Vortrag mit einem Votum für Maria: „Ich bin überzeugt, dass Maria mit einem milden Lächeln auf ihren Lippen darauf wartet, dass sie noch mehr geliebt werden wird –  auch in evangelischer Sicht.“

Mit einem gemeinsamen Pilgergebet und einem Choral endete der Festakt in der Soester Wiesenkirche. Mit einer feierlichen Marienvesper wurden die Jubiläumsfeiern in der Werler Wallfahrtsbasilika St. Mariä Heimsuchung fortgesetzt und mit einem Empfang in der Werler Stadthalle beschlossen.

Weitere Newsletter

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In folgenden Kirchengemeinden stehen Gemeindebriefe zum Download zur Verfügung:

Weitere Newsletter und Online-Dienste bieten vielfältige Informationen über den Kirchenkreis hinaus.

Termine

Weitere Terminankündigungen sowie das Kursprogramm der Erwachsenenbildung, der Kindergartenarbeit und des Schulreferats finden Sie im Internet unter www.kirchenkreis-soest.de/veranstaltungen.html.

"Für"

10.05.2011 11:17

Diakonie-Sommersammlung vom 21.5.-11.6.2011

„Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan!“, heißt es in Matthäus 25,40. Deshalb ist das Leitwort der Diakonie-Sommersammlung 2011 auch kurz und knapp: „für“ heißt es diesmal. „Für“ Kinder, „für“ Notleitende, „für“ Kranke, „für“ Behinderte oder „für“ Einsame sind die Sammlerinnen und Sammler vom 21. Mai bis 11. Juni von Haustür zu Haustür unterwegs. Die Liste könnte man beliebig lang fortsetzen, denn auch die Aufgabenbereiche der Diakonie sind längst so vielfältig wie die Probleme des Alltags. Die Sammlungen haben eine lange Tradition und sind eine wichtige ehrenamtliche Stütze für die Diakonie, schließlich kommen die Spenden der Arbeit insgesamt und den einzelnen Projekten vor Ort zu Gute. Unter www.wirsammeln.de gibt es viele nützliche Hilfestellungen für jeden Einzelnen, aber auch für Kirchengemeinden und Gemeindebriefe, um über die wichtige Arbeit der Sammlungshelfer zu informieren.

Weniger ist besser!

09.05.2011 11:55

Aktionstag gegen Alkohol am 27.5.2011

Am Freitag, dem 27. Mai, findet von 10.00 bis 13.30 Uhr vor der Basilika in Werl zum dritten Mal ein Aktionstag gegen Alkohol statt, diesmal unter dem Motto: „Alkohol? – Weniger ist besser!“. Unter den Veranstaltern ist die Suchtberatungsstelle Werl der Diakonie Ruhr-Hellweg. Mit dabei ist die Cocktailbar Katerfrei der Jugendkirche Ense und Werl.

Ägypten im Weserbergland

10.05.2011 10:36

Tagesfahrt zum koptisch-orthodoxen Kloster in Höxter am 29.5.2011

Die koptisch-orthodoxe Kirche ist die älteste christliche Kirche, eine Märtyrerkirche. Ihre Ursprünge liegen in Ägypten. Heute sind Kopten in der ganzen Welt anzutreffen. In Höxter gibt es seit wenigen Jahren ein koptisch-orthodoxes Kloster. Einzigartig, aus einer Ruine aufgebaut. Es ist der Sitz des koptischen Generalbischofs für Deutschland Anba Damian. Ein begeisterter und begeisternder Visionär. Persönlich wird er uns durch das Kloster führen und in koptische Glaubenswelten einweihen. Und das zu einem der hohen Feste im koptischen Kirchenjahr Fest des Einzugs der Heiligen Familie in Ägypten. Dies Fest erinnert an die Flucht von Josef, Maria und Jesus vor den Kindsmördern des Herodes und wie Ägypten der jungen Familie Zuflucht und Schutz gewährte. In Ägypten wird am Festtag dem Einzug mit einer Nilprozession und Segnung des Nils gedacht. In Deutschland zelebriert Bischof Damian diese Erinnerung mit einer Weserprozession, dem Nil der Kopten in Deutschland. Wir sind eingeladen, mit ihm und der koptischen Gemeinde dieses Fest zu feiern: Im Kloster mit einer Heiligen Liturgie (einem Gottesdienst), mit einem Agapemahl und auf dem Weserschiff mit der Segnung.

Geplanter Ablauf (Änderungen vorbehalten): 7.45 Uhr Abfahrt von Bochum Hbf 8.15 Uhr Abfahrt Dortmund Hbf 8.45 Uhr Abfahrt Raststätte Soester Börde 10.00 Uhr Ankunft in Höxter 10.00 bis 16.30 Uhr Aufenthalt in Höxter und auf der Weser 17.30 bis 19.00 Uhr Rückfahrt von Höxter nach Bochum Hbf ca. 20.00 Uhr Rückkunft in Bochum Hauptbahnhof/Busbahnhof

Leistungen: Fahrt im modernen Reisebus; Besichtigung und Führung durch das Kloster; Getränke und Mittagessen im Kloster; Schiffsticket; Reiseleitung. Reiseleitung, Idee und Konzeption: Gabriele Fiebach (1-BLICK-E, Bildung & Kultur)

Eine Kooperation mit der Ev. Erwachsenenbildung im Kirchenkreis Soest, Hattingen-Witten und Schwelm, sowie mit der Ortsgruppe Witten der Weltkonferenz der Religionen für den Frieden (WCRP).

Kirchenkreiskonzeption wird vorgestellt

10.05.2011 11:36

Infoveranstaltung zur Kreissynodaltagung am 30.5.2011

Am 30. Mai um 19.00 Uhr findet im Ardeyhaus in Soest, Paradieser Weg, eine Infoveranstaltung zur Vorbereitung der Kreissynodaltagung am 20. Juni statt. Eingeladen sind alle Synodalen und darüber hinaus interessierte Gemeindeglieder. Folgende Tagesordnungspunkte sind vorgesehen:

  1. Vorlage der Landeskirche zur Änderung der Kirchenordnung
  2. Kirchenkreiskonzeption
  3. Pfarrstellenplanung
  4. Leuchtfeuer-Projekt Wiesenkirche

Begrüßung der Mitarbeitenden im Kreiskirchenamt am 7.6.2011

09.05.2011 10:43

Begrüßung der Mitarbeitenden im Kreiskirchenamt am 7.6.2011

Vor rund 14 Jahren, am 1. April 1997 begann die Zusammenarbeit der beiden Kreiskirchenämter Arnsberg und Soest. Zum 1. Januar 1998 wurden dann offiziell die beiden Verwaltungen zum Kreiskirchenamt Soest/Arnsberg fusioniert. Die beiden Standorte Arnsberg und Soest wurden beibehalten. Nun rücken wir zum 1. Juni 2011 noch näher zusammen. Mit der Veräußerung des Standortes Arnsberg an die Diakonie Ruhr-Hellweg werden die bislang in Arnsberg Beschäftigten in Zukunft am Standort Soest arbeiten. In Meschede wird ein wechselnd besetztes Präsenzbüro eingerichtet.

Am 7. Juni werden die "neuen" Mitarbeitenden im Kreiskirchenamt Soest/Arnsberg in der Puppenstraße in Soest offiziell von Verwaltungsleiter Bernd Göbert begrüßt. Alle sind im 11.00 Uhr zu einer Andacht mit anschließendem Imbiss eingeladen.

Der Herr ist mein Hirte

27.05.2011 11:40

Gottesdienst für Menschen mit Demenz am 9.6.2011

Der nächste ökumenische Gottesdienst für Menschen mit Demenz und ihre pflegenden Angehörigen und Betreuerinnen und Betreuer findet am Donnerstag, dem 9. Juni, um 15.00 Uhr in der St.-Petri-Kirche am Petrikirchhof in Soest statt. Kontakt: Pfarrer Jürgen Gauer, Pfarrer für Altenarbeit im Evangelischen Kirchenkreis Soest, Tel. 02921 6606497.

Pfarrkonferenz am 15.6.2011

09.05.2011 10:37

Pfarrkonferenz am 15.6.2011

Die nächste ökumenische Pfarrkonferenz zum Thema „Nach dem Tode Gottes von Gott reden“ findet am Mittwoch, dem 15. Juni 2011, von 9.00 bis 12.00 Uhr im Heinrich-Lübke-Haus in Möhnesee-Günne, Zur Hude 9, statt. Referent ist Pfr. PD Dr. Ralf Stolina. Eine Anfahrtsbeschreibung finden Sie unter folgendem Link.

Kirchenkreiskonzeption wird Synode vorgelegt

09.05.2011 09:41

Vorankündigung der Kreissynodaltagung am 20.6.2011

Die nächste Tagung der Synode des Evangelischen Kirchenkreises Soest findet am 20. Juni 2011 in der Hellweghalle in Soest-Ostönnen, Am Weinberg 3, statt.
Die Kreissynode beginnt mit einem Gottesdienst um 9.00 Uhr in der St.-Andreas-Kirche in Ostönnen.

Folgende Verhandlungsgegenstände teile ich Ihnen jetzt schon mit:

  • Konstituierung der Synode
  • Grußworte
  • Bericht des Superintendenten
  • Kirchenkreiskonzeption
  • Leuchtfeuer-Projekt Wiesenkirche
  • Jahresabschluss 2010
  • Anträge an die Kreissynode
  • Anträge der Kreissynode an die Landessynode
  • Wahlen
  • Verschiedenes

Alles unter einem Hut?

27.05.2011 12:07

Westfälischer Pfarrerinnen- und Pfarrertag am 4.7.2011

Der nächste westfälische Pfarrerinnen- und Pfarrertag findet am Montag, dem 4. Juli, in Münster statt. Das Thema lautet: „Alles unter einem Hut?“ – Pfarrberuf und Familie". Zu diesem Pfarrtag sind insbesondere auch jüngere Pfarrerinnen und Pfarrern mit Kindern eingeladen. Für eine Kinderbetreuung wird bei entsprechenden Anmeldungen gesorgt. Zeit und Ort des Pfarrtags: 9.30 bis 16.00 Uhr im Andreas-Gemeindezentrum, Breslauer Str. 152–158, Münster. Weitere Informationen finden sich in der Einladung im Internet.

Not, Schuld und Aufbruch

25.05.2011 14:03

Vortrag "Soest nach dem Krieg" am 9.7.2011

Am Donnerstag, dem 9. Juli, findet um 19.30 Uhr im Burghofmuseum in Soest, Burghofstr. 22, ein Vortrag mit Buchvorstellung unter dem Titel "Soest nach dem Krieg" statt. Der Doppelband 122/123 der Soester Zeitschrift beschäftigt sich mit der Nachkriegszeit und dem Wiederaufbau in Soest. Dreizehn Autorinnen und Autoren sind dem Spannungsbogen dieser Jahre zwischen Not, Schuld und Aufbruch nachgegangen. Vier der Beiträge beschäftigen sich auch mit dem Thema Kirche. Als fachkundiger Referent zur Vorstellung dieses Buches konnte Prof. Dr. Constantin Goschler, Bochum, gewonnen werden. Die Leitung hat Ilse Maas-Steinhoff.

Kinder singen in der Kirche

09.05.2011 09:51

Kindersingtag zum Jahr der Taufe in Lippstadt am 24.9.2011

Am 24. September lädt der Chorverband in der Evangelischen Kirche von Westfalen zu einem Kindersingtag in die Marienkirche in Lippstadt ein. Das Programm startet um 10.30 mit einer Eröffnungsfeier und endet gegen 16.30 nach einer Abschlussfeier mit Dr. Vicco von Bülow. Dazwischen gibt es zahlreiche Gruppenangebote , darunter eine Kreativstraße zum Thema Taufe, Stimmbildung und Bodypercussion. Mehr Informationen gibt es beim Chorverband im Internet unter www.chorverband-westfalen.de und im Anmeldeflyer.

Erntedank

27.05.2011 11:47

Zentrales Erntedankfest in Neuengeseke am 2.10.2011

Der zentrale Erntedankgottesdienst der Evangelischen Kirche von Westfalen findet in diesem Jahr in Bad Sassendorf-Neuengeseke in der Kirche St. Johannes der Täufer statt. Mit dabei sind Präses Alfred Buß und der Präsident des Westfälisch-lippischen Landwirtschaftsverbandes Franz-Josef Möllers. Bereits vor sieben Jahren fand der zentrale Erntedankgottesdienst im Evangelischen Kirchenkreis Soest statt, damals in St. Othmar in Welver-Dinker.

Presbyteriumswahlen am 5.2.2012

09.05.2011 11:30

Presbyteriumswahlen am 5.2.2012

Am 5. Februar 2012 finden neue Presbyteriumswahlen statt. Die Landeskirche hat in ihrem Rundschreiben Nr. 7 offiziell die Termine und Fristen allen Kirchengemeinden mitgeteilt. Gemäß dem neuen Presbyterwahlgesetz, das sich in der Rechtssammlung www.kirchenrechtwestfalen.de unter der Nr. 50 findet und bis Sommer gedruckt vorliegen wird, ist das gesamte Wahlverfahren nunmehr auf vier Monate verkürzt worden. Wichtig ist, dass die Kirchengemeinden die Termine in den Gemeinde-Terminkalendern vormerken. Spätestens Anfang November müssen alle für das Wahlverfahren notwendige Beschlüsse vorliegen, wenn eine KSV-Genehmigung erforderlich ist, mindestens einen Monat früher. Wer spezielle Fragen zur Presbyterwahl hat, kann sich an das Landeskirchenamt wenden unter Tel. 0521 594-198 (Herr Höweler), Tel. 0521 594-328 (Herr Westphal), Tel. 0521-594-378 (Herr Steiner), E-Mail kirchenwahl2012(at)lka.ekvw.de. Eine Initiative der Jugendkammer der EKvW möchte das Wahlalter von 16 auf 14 Jahre senken, damit konfirmierte Jugendliche direkt an der Verantwortung für die Zukunft der Kirche beteiligt werden können.

Jubiläen

Wenn in Ihrer Kirchengemeinde oder einer Ihrer Einrichtungen Jubiläen anstehen, teilen Sie es bitte frühzeitig dem Öffentlichkeitsreferenten mit: Pfr. Dr. Johannes Majoros-Danowski, Tel. 02921 396-145 oder per E-Mail oeffentlichkeitsarbeit(at)kirchenkreis-soest.de.

Tag der offenen Tür

26.05.2011 17:20
Von: Reiner Schrödter

20 Jahre Börde-Industrie-Service

Montage im B.I.S. (Foto: Reiner Schrödter)

Werl/Kirchenkreis Soest. Aus Anlass des 20jährigen Bestehens des Börde-Industrie-Service (B.I.S.) im Verbund der Börde-Werkstätten im Evangelischen Perthes-Werk e.V. lädt die Werler Werkstatt an der Unionstraße am 19. Juni zum Besuch ihrer Einrichtung ein.

1991 wurde die Abteilung für psychisch behinderte Menschen in Werl-Niederbergstrasse gegründet. Doch schnell waren die dortigen räumlichen Kapazitäten erschöpft und 1997 erfolgte bereits unter dem neuen Namen Börde-Industrie-Service der Umzug in die Unionstraße mit zunächst fünfzig Plätzen. Die Anzahl war jedoch immer noch nicht ausreichend und es kam wegen einer deutlichen Überbelegung im Jahr 2000 zu einem Aufnahmestopp. Diese bedauerliche Situation hielt bis 2005 an. Dann wurden die Weichen für eine weitere Erweiterung auf hundert Arbeitsplätze beschlossen und 2007 konnte der Anbau feierlich eröffnet werde. Heute finden hier 108 psychisch behinderte Männer und Frauen einen Arbeitsplatz und werden dabei von zwanzig Mitarbeitern betreut. Doch nicht nur der Arbeitsalltag werde begleitet erklärt Betriebsleiter Fred Wenselowski: „ Eigenständige Betriebs- und Sommerfeste werden ebenso wie Urlaubsfreizeiten organisiert“.
Die allgemeine Montage im Bereich Verpackung und Kommission wird seit 2008 durch Garten- und Landschaftspflege und Aluminumberarbeitung ergänzt, zudem PC endmontiert und geprüft. Für die hohe Qualität der Produkte, die die Werkhallen verlassen hat sich der B.I.S. zertifizieren lassen. 1999 wurde die Qualifikation nach DIN EN ISO 9001 für die Geltungsbereiche Produktion und Dienstleistung im Kundenauftrag sowie berufliche und soziale Rehabilitation für Menschen mit Behinderungen erworben. Der Tag der offenen Tür am 19. Juni soll die Vielfalt der Einrichtung präsentieren. Nach einer Feierstunde mit Gottesdienst und Grußworten ab 10.30 Uhr können die Werkstätten besichtigt werden, wobei auch die Möglichkeit besteht, selber Hand anzulegen und das eine oder andere auszuprobieren.

Medientipps

Weitere Medientipps finden Sie im Internet unter www.kirchenkreis-soest.de/medientipps.html. Das Schulreferat stellt unter www.kirchenkreis-soest.de/neuemedien.html Neuanschaffungen des Medienbestandes des Kirchenkreises innerhalb der Mediothek des Evangelischen Gymnasiums Lippstadt vor.

Homepagebaukasten

27.05.2011 12:55

Homepagebaukasten der EKvW startet am 1.7.2011

Wie Online-Redakteur Bernd Tiggemann ankündigte, startet der lang angekündigte Homepagebaukasten der Evangelischen Kirche von Westfalen am 1. Juli. Schon jetzt können alle wichtigen Infos über die neue Internetseite www.homepagebaukasten-ekvw.de abgerufen werden. Damit wird allen Kirchengemeinden die Erstellung einer kostenlosen, professionell gestalteten Internetseite ermöglicht, die ohne spezielle Kenntnisse gepflegt werden kann.

Der Homepage-Baukasten kann von Kirchengemeinden, Kirchenkreisen und kreiskirchlichen Diensten genutzt werden. Dabei gilt für die Ebene einer Kirchengemeinde, dass pro Rechtsträger ein Baukastensystem zur Verfügung gestellt wird (also eins für die Kirchengemeinde, eins für jede Stiftung oder jeden Förderverein).

Kita Global

06.05.2011 13:00
Von: Welthaus Bielefeld

Praxishandbuch zum Globalen Lernen

Welthaus Bielefeld (Hg.): "Kita Global. Das Praxishandbuch. Ideenschatz zum Globalen Lernen für die pädagogische Bildungsarbeit im Kindergarten und in der ersten Schulzeit", Welthaus Bielefeld, 2010. Das Praxisbuch macht Vorschläge, wie globale Themen im Kindergarten und in der Vorschule ihren Platz finden können. Zentraler Bestandteil der farbigen 100-Seiten-Mappe sind die "Ideenschätze". Spiele und kurze Vorlesegeschichten, Basteltipps und Rezepte, Lieder und Ideen für gemeinsame Aktionen sind der Weg, um das Leben der Kinder anderswo, die Kinderrechte oder den Fairen Handel, die Feste der Kinder in anderen Ländern und Essgewohnheiten von anderswo unseren Kindern nahe zu bringen. Die Praxisideen werden ergänzt durch Kopiervorlagen, weitere Spielvorschläge, Anregungen zur Weiterarbeit und durch ein Fachinterview mit einer Elementarpädagogin.

Gemeinde & Diakonie

10.05.2011 10:52

Diakonie erleben, verstehen, gestalten

Kirchengemeinde und Diakonie gehören zusammen. Sie arbeiten aber nicht immer zusammen. Und manchmal kennt man sich kaum noch. Ein neu erschienenes Buch analysiert Entwicklungen, informiert über Projekte, erläutert Grundlagen und zeigt an Praxisbeispielen was zu tun ist. Diakonie erleben - verstehen - gestalten. Dieser Dreischritt hat sich bereits bewährt als Grundlage für einen Basis-Kurs Diakonie auf Kirchenkreisebene für Haupt- und Ehrenamtliche in Kirchengemeinden. Aus dem Basiskurs, den Diakoniepfarrer Hans W. Höroldt aus Leverkusen entwickelt hat, wurde in Zusammenarbeit mit der Stabsstelle Diakonisches Profil und Kommunikation der Diakonie RWL die Konzeption des Buches entwickelt, das bei eteos erschienen ist.

Hans W. Höroldt, Volker König (Hg.): Gemeinde & Diakonie, Neukirchen-Vluyn, ISBN 978-3-87645-194-7, 16,80 Euro. Zum Buch entsteht zusätzlich eine Internetseite, die vertiefendes Material anbietet. Dort finden Sie auch eine Bestellmöglichkeit.

Public Viewing

26.05.2011 16:22

Public Viewing

Anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 2011 gibt es für Kirchengemeinden wieder die Möglichkeit des Public Viewings über den Rahmenvertrag der EKD mit der GEMA und durch ein vereinfachtes Meldeverfahren. Eine Registrierung ist hier möglich:

Groß werden mit Dir

10.05.2011 11:11

Neues Buch zur religiösen Früherziehung erschienen

Pfarrer Ulrich Walter aus Schwerte-Villigst und der Liedermacher Reinhard Horn aus Lippstadt haben ein neues Buch mit begleitender CD veröffentlicht, das für Kinder zwischen 2 bis 5 Jahren Lieder, Geschichten, Rituale, Gebete und kreative Ideen zur Gestaltung in Kindergarten, Grundschule, Familie und Kirchengemeinde bietet.

Die Autoren bieten eine „Erstausstattung zum Großwerden mit Gott“. Es gibt in diesem Buch viel zu sehen und zu „be-greifen“ für die Kleinen. Schöne, ansprechende Lieder, die sie in ihrem Bewegungsdrang und ihrer emotionalen Entwicklung fördern. Elementare Geschichten, mit denen die Kinder erahnen, dass es hinter dem, was sie an großen und kleinen Wundern entdecken, einen gibt, der dies alles geschaffen hat und zusammenhält. Kleine Rituale, durch die sie spüren, die Welt ist gut und ich darf mich ihr mutig entgegenstrecken. Grundlegende biblische Erzählungen, die ihnen zeigen, Gottes Segen begleitet und ermutigt Menschen auf ihrem Weg. Gebete, die sie hinein nehmen in die Beziehung zu Gott, der ein Herz für die Lebensrechte und -chancen gerade der „Kleinen“ hat.

Alle Lieder sind auf der Begleit-CD zum Buch zum Anhören und Einüben eingespielt. Ulrich Walter, Reinhard Horn: Groß werden mit Dir, lieber Gott!, Kontakte Musikverlag und Verlag Junge Gemeinde, 2011, ISBN 978-3-89617-250-1 (Buch), 17,80 Euro, und ISBN 978-3-89617-251-8 (CD), 13,90 Euro.

Jedes Jahr ein Geschenk

26.05.2011 16:55

tripp trapp Taufprojekt

Die Gesellschaft für Innere und Äußere Mission im Sinne der lutherischen Kirche e.V. hat für Kinder ein Taufprojekt mit Taufgeschenken für jedes Jahr von 0 bis 6 Jahre entwickelt. Es trägt den Namen tripp trapp Taufprojekt. Weitere Informationen dazu gibt es im Internet.

Impressum

Redaktion: Pfr. Dr. Johannes Majoros-Danowski
Öffentlichkeitsreferat des Kirchenkreises Soest
Puppenstr. 5-7
59494 Soest
Tel. 02921 396-145
Fax 02921 396-155
Email: oeffentlichkeitsarbeit(at)kirchenkreis-soest.de


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Zuletzt bearbeitet am Mo 06 Jun 2011 09:58:40 CEST
von Johannes Majoros-Danowski